Hochbegabung bei Kindern erkennen

Wie viele Genies gehen der Welt wohl verloren, weil eine in der Kindheit vorhandene Hochbegabung nicht erkannt oder nicht gefördert wird? Das Begabtenzentrum Grevenbroich kann helfen.

BildGrevenbroich, 30.09.2018 Hochbegabung bei Kindern erkennen und fördern

Statistisch gesehen sind zwei von Hundert Menschen hochbegabt, darunter sind auch Kinder. Neben der offiziellen Diagnose durch eine Messung des Intelligenzquotienten (IQ-Test) können auch bestimmte Verhaltensweisen auf eine eventuelle Hochbegabung bei Kindern hindeuten. Sollten diese erkannt werden, rentiert es sich in einem Begabtenzentrum Anschluss zu finden. Wird die überdurchschnittliche Intelligenz nicht entdeckt, oder nicht gefördert, kann dies eine Reihe von unerwünschten Folgen haben. Eine unerkannte Hochbegabung, die deshalb nicht gefördert wird, kann die Hochbegabung wieder verloren gehen. Noch schlimmer: Manchmal entwickeln Kinder mit einer Hochbegabung die nicht erkannt wird, Verhaltensweisen, die für das Umfeld schwierig zu akzeptieren sind. Nicht selten sind soziale Probleme die Folge.

Hochbegabung bei Kindern erkennen

Von Hochbegabung wird gesprochen, wenn mittels IQ-Test ein höherer Intelligenzquotient als 130 festgestellt wird. Sollte diese bei Kindern nicht gerecht gefördert werden, kann dies Probleme mit sich ziehen. Vorzeichen können rein objektiv durch bestimmte Verhaltensmuster beim Kind erkannt werden. Wird man als Elternteil oder Pädagoge auf derartige Hinweise auf eine Hochbegabung aufmerksam, sollte der Betroffene umgehend eines IQ-Tests unterzogen werden.

Verhaltensweisen, die bei Kleinkindern auf eine Hochbegabung schließen könnten, sind eine erkennbar schnelle geistige Entwicklung. So kann es vorkommen, dass das Kind zügiger Laufen und Reden lernt. Teilweise können Entwicklungsphasen auch ganz übersprungen werden. Bei besonders gesprächigen Kindern, welche sich den Kopf bereits über weitaus komplexere Themen zermartern und viele interessierte Fragen stellen, kann ebenso eine überdurchschnittliche Intelligenz vorliegen.

Folgen durch späterer Diagnose bei älteren Kindern

Inoffizielle Anzeichen auf Hochbegabung bei älteren Kindern sind jedoch weitaus schwieriger zu erkennen. Wurde die Hochbegabung nicht früh entdeckt und gefördert, können sich in diesem Alter bereits daraus resultierende Nachteile gebildet haben. Hochbegabung bei älteren Kindern kann sich durch Langeweile beim Lernen, fehlende Integration im gleichaltrigen Umfeld und sogar schlechte Noten erkennbar machen. Dies führt auf eine Unterforderung des Hochbegabten zurück.

Die kognitiven Fähigkeiten sind denen der Gleichaltrigen weit voraus und der zu lernende Schulstoff erscheint zu einfach, infolgedessen langweilig. Dadurch, dass nie wirklich Anschluss im Umfeld gefunden wurde, isolieren sich die Betroffenen zunehmend und es mangelt an sozialer Kompetenz. Dies alles führt zu Frustration und kann auch auf schwerwiegende Krankheiten wie Depression hinauslaufen.

Hochbegabung bei Kindern richtig fördern, mit Hilfe des Begabtenzentrum Grevenbroich

Damit sich die Hochbegabung bei Kindern positiv auf den Lebensverlauf auswirkt, sollte diese in einer Einrichtung, wie dem Begabtenzentrum Grevenbroich, erkannt und gefördert werden. Die Experten des Begabtenzentrums verwenden unter anderem standardisierte und wissenschaftliche Tests, um Hochbegabung zuverlässig und vor allem objektiv zu diagnostizieren. Liegt tatsächlich eine Hochbegabung vor, stehen die Psychologen und Pädagogen des Begabtenzentrums gerne mit Rat und Tat zur Seite, da ein hochbegabtes Kind seine Eltern auch vor so manche Herausforderung stellt.

Betroffene und Verwandte werden im Begabtenzentrum Grevenbroich durch psychologisch-pädagogische Beratung aufgeklärt und bekommen alle nötigen Informationen. Für die Hochbegabten wird ein Spektrum an Programmen für die Förderung der überdurchschnittlichen Intelligenz angeboten. Das Begabtenzentrum Grevenbroich wird daher von Personen aus allen Teilen Deutschlands aufgesucht und verfügt über die nötigen Ressourcen und Erfahrungen um Hochbegabung bestmöglich zu fördern und die Fähigkeiten der Kinder auch für die Zukunft gezielt auszuschöpfen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Begabtenzentrum Grevenbroich (2018)
Frau Diana Haese
Marktplatz 5-7
41516 Grevenbroich
Deutschland

fon ..: 02181-7059717
web ..: https://www.begabtenzentrum.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Das Begabtenzentrum Grevenbroich unter der Leitung der Begaptenpädagogin Diana Haese führt Beratungen zu Hochbegabung, Intelligenztestverfahren und die kognitive Förderung für begabte und hochbegabte Kinder durch. Die Schwerpunkte der Förderung liegen in den Bereichen Mathematik, Naturwissenschaften und Sprache.

Pressekontakt:

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Wechselwirkungen zwischen Diabetes und Parodontitis

Die richtige Zahnpflege und Mundhygiene ist eine der besten Vorbeugemaßnahmen vor schweren Krankheiten. Vielen ist nicht bekannt, dass Parodontitis die Entstehung von Diabetes begünstigt.

BildSaarlouis, 30.09.2018 – Parodontitis und Diabetes gehen Hand in Hand

Bei der Parodontitis handelt es sich um eine Entzündung des Zahnfleisches, die durch Bakterien verursacht wird und im schlimmsten Fall zum Verlust des Zahnes führen kann. Parodontitis äußert sich durch eine Schwellung und Entzündung des Zahnfleisches, Zahnfleischbluten sowie durch reizempfindliche Zähne. Im fortschreitenden Verlauf kann es zum Rückgang des Zahnfleisches kommen – die Zahnhälse werden sichtbar, der Zahn tritt immer weiter aus dem Zahnfleisch heraus. Dabei wird der Knochen weiter abgebaut. Die Folge: Der Zahn verliert an Halt und geht verloren.

Der Zahnarzt untersucht daher regelmäßig Zähne, Zahnfleisch und die Mundhöhle. Besteht Verdacht auf Parodontits, werden der Lockerungsgrad der Zähne gemessen und Röntgenaufnahmen gemacht, um einen eventuellen Knochenabbau zu erkennen. Die Therapie besteht darin, die Bakterien, die für die Erkrankung ursächlich sind, zu beseitigen. Hierzu werden die Zahnoberflächen gründlich gereinigt, bei einer fortgeschrittenen Entzündung kann ein kleiner chirurgischer Eingriff notwendig werden. Als Ursachen und Risikofaktoren für die Entstehung von Parodontitis gelten eine mangelnde Mundhygiene und Zahnpflege, Zahnstein, Rauchen oder Stress. Auch Hormone oder Stoffwechselerkrankungen, wie Diabetes, können die Entstehung begünstigen.

Parodontitis und Diabetes

In Studien konnte nachgewiesen werden, dass das Risiko mit Diabetes auch an Parodontitis zu erkranken, dreimal höher ist, als bei Gesunden. Dies liegt daran, dass ein über längere Zeit erhöhter Blutzuckerspiegel die Blutversorgung im Zahnfleisch vermindert. Dadurch kommt es zu einer Unterversorgung an Sauerstoff und Nährstoffen, was die Abwehrmechanismen schwächt. Weil der Körper nicht angemessen auf Bakterien reagieren kann, können sich diese schneller vermehren. Parodontitis kann aber andererseits auch negative Auswirkungen auf Diabetes haben. Die Entzündungen im Mund können die Blutzuckerwerte beeinflussen. Dies kann sich auf die für die Versorgung der Organe verantwortlichen Blutgefäße auswirken und zu Folgeerkrankungen an beispielsweise Herz, Nieren oder Augen führen. Auch die richtige Blutzuckereinstellung bei Diabetes ist dadurch erschwert.

Die richtige Vorbeugung

Leidet man an Diabetes, sollte man daher regelmäßig den Zahnarzt, sowie Allgemeinarzt, bzw. Diabetologen aufsuchen und verstärkt auf seine Mundhygiene achten. Empfohlen werden zweimal täglich die Entfernung des Zahnbelages mit Zahnbürste und fluoridhaltiger Zahnpasta sowie die Benutzung einer Zahnseide zur Reinigung der Zahnzwischenräume. Die richtige Putztechnik sowie den Umgang mit der Zahnseide bekommen Sie bei Ihrem Zahnarzt gezeigt. Desinfizierende Mundspülen bekämpfen außerdem Bakterien. Daneben sollte auf eine optimale glykämische Einstellung geachtet werden, um weitere Folgeerkrankungen zu verhindern. Im Idealfall findet ein Austausch zwischen Zahn- und Allgemeinarzt bzw. Diabetologe statt.

Die Praxis Jankwoski steht Ihnen mit ihrem kompetenten Team bei Fragen rund um das Thema zur Verfügung. In unseren Prophylaxe-Programmen werden Ihre Zähne von speziell ausgebildeten Fachassistentinnen professionell gereinigt und kontrolliert. Hier kann bei ersten Anzeichen einer Parodontitis schnell reagiert werden. Zur optimalen Behandlung bei Diabetes arbeiten wir nach einem ganzheitlichen Ansatz und geben Ihnen wichtige Tipps rund um Zahnpflege und Mundhygiene.

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Zahnärzte Saarland (2018)
Herr Julian Jankowski
Schulstraße 22
66740 Saarlouis
Deutschland

fon ..: 06831-98614-0
web ..: http://www.zahnaerztesaarland.de/
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Ein Team aus mehreren Ärzten mit langjähriger Erfahrung, die sich auf Parodontologie, ästhetische Zahnmedizin und Implantologie spezialisiert haben, steht Ihnen mit Rat und Tat aktiv zur Seite und bietet Ihnen durch ständige Weiterbildung, neuste Techniken und kompetente Betreuung die bestmöglichen Behandlungen.

Qualität und Vertrauen haben unser Erfolgskonzept über die Jahre geprägt und im Zusammenspiel mit unserer angenehmen Praxisatmosphäre gewährleisten wir Ihnen einen auf Sie individuell abgestimmten Besuch in unserer Praxis.

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Praxis für ästhetische Zahnmedizin
Herr Julian Jankowski
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Risiken und Auswirkungen des Kaiserschnitts

Der Kaiserschnitt gilt heute als absoluter Routineeingriff und Komplikationen für Mutter und Baby sind selten.

BildNicht vergessen sollte man dabei, dass der Kaiserschnitt nicht selten körperliche und möglicherweise auch seelische Auswirkungen nach sich zieht.

Beim Kaiserschnitt handelt es sich um eine Bauchoperation und wie jede anderen größere Operation ist sie keinesfalls frei von Risiken. Bei einer medizinischen Indikation überwiegen in jedem Fall aber die Vorteile zum Wohle der Mutter und des Kindes. Denn bei der medizinischen Indikation dient der Kaiserschnitt dazu, absehbare Gefahren einer natürlichen Entbindung für die Mutter und/oder das Kind abzuwenden. Grundsätzlich kann man sagen, dass der Kaiserschnitt ein sehr sicherer und routinierter Eingriff ist.

Kaiserschnitt – diese Risiken birgt er für die Mutter

Mit dem Kaiserschnitt sind vor allem folgende Risiken verbunden:

Thromboserisiko: Ein Risiko, das jede Operation birgt, ist das erhöhte Thromboserisiko. Bei jeder Operation kommt es unvermeidlich zur Verletzung von Blutgefäßen. Verbunden mit der anschließenden Bettruhe steigt die Gefahr, dass sich Blutgerinnsel bilden. Während des Klinikaufenthaltes erhält die Frau daher Medikamente zur Thromboseprophylaxe. Je früher die Frau nach dem Eingriff wieder aufstehen und sich bewegen kann, desto geringer ist die Gefahr einer Thrombose.

Infektionsrisiko: Grundsätzlich besteht, wie bei jeder Wunde, das Risiko, dass diese sich mit Bakterien infiziert und eine Entzündung entsteht. Vielfach wird deshalb in den Klinik meist schon präventiv ein Antibiotikum verabreicht um Fieber und Entzündung im Wochenbett zu verhindern.

Wundheilungsstörungen: Bei einer schlecht verheilten Narbe kann sich später – auch lebenslang – vor allem an der Außennaht schmerzendes Narbengewebe bilden. Eine sogenannte Narbenstörung. Der Schmerz kann bei bestimmten Bewegungen auftreten oder aber beispielsweise bei Wetterumschwüngen.

Gewebeverletzungen: Während des Eingriffs kann es zu Verletzungen an Blase, Darm oder Blutgefäßen kommen. In der Folge können Verwachsungen und störendes Narbengewebe entstehen.

Das Narkoserisiko: nur selten ist eine Vollnarkose notwendig, doch auch bei den gewählten Narkosearten zur Durchführung eines Kaiserschnitts können Allergien auf Medikamente Reaktionen wie Übelkeit oder Hautausschläge auflösen. Schwere Reaktionen sind sehr selten.

Zusätzlich ist es sehr unangenehm, dass nach dem Kaiserschnitt Schmerzen nach der Geburt entstehen. Zwar verläuft der eingriff selbst schmerzfrei.

Doch der Wundschmerz nach dem Eingriff kann die Mutter in den ersten nach der Geburt noch stark beeinträchtigen.

Auswirkungen auf spätere Schwangerschaften und Geburten

Auch auf spätere Schwangerschaften und Geburten kann ein Kaiserschnitt Einfluss haben. Durch Eröffnung der Gebärmutter und die in der folgende entstehende Narbenbildung, erhöhen sich Risiken für spätere Schwangerschaften. So kann selten sogar die Gebärmutter während einer späteren vaginalen Geburt reißen (Uterusruptur). Eine weitere Folge ist, dass der Mutterkuchen nach Kaiserschnittgeburten bei Folgeschwangerschaften häufiger im unteren Bereich der Gebärmutter anwächst. So versperrt er den natürlichen Geburtsweg (Plazenta praevia).

Die Risiken des Kaiserschnitts für das Kind

Die Risiken eines Kaiserschnitts für das Baby sind verhältnismäßig gering. Dennoch gibt es einige Risiken, die man beachten sollte.

Probleme mit der Atmung

Bei Neugeborenen, die durch einen Kaiserschnitt zur Welt kamen, kommt es häufiger als nach vaginalen Geburten zu Problemen mit der Atmung. Dies liegt daran, weil sich noch Flüssigkeit in den Lungen befinden kann.
Bei einer vaginalen Entbindung sorgt der Druck der engen Geburtswege dafür, dass das Fruchtwasser vollständig aus den Lungen des Kindes gepresst wird.

Hinzu kommt, dass bei Kindern, die zu früh auf die Welt geholt werden (müssen), die Lungen oft noch nicht ausgereift sind.

Um ernsthafte Atemprobleme zu vermeiden, sollte ein geplanter Kaiserschnitt – ohne vorliegen einer eindeutigen medizinische Indikation – frühestens zwei Wochen vor dem errechneten Geburtstermin (nicht vor der 39. SSW) durchgeführt werden.

In seltenen Fällen kann das Baby durch die Operation kleine Schürf- oder Schnittwunden erleiden.

Der Kaiserschnitt und Auswirkungen auf die spätere Gesundheit des Kindes

Immer wieder werden Auswirkungen eines Kaiserschnitts auf die spätere Gesundheit des Kindes diskutiert. Kinder, die durch Kaiserschnitt geboren wurden, leiden z.B. häufiger an Erkrankungen, die mit dem Immunsystem zusammenhängen, wie zum Beispiel akute Infektionen der Atemwege oder Asthma. Auch Infektionen des Magen-Darm-Traktes und Gelenkentzündungen werden vermehrt beobachtet. Auch wird mit Kaiserschnittgeburten in Verbindung gebracht, dass Kinder später häufiger an Übergewicht oder auch Autismus leiden.

Eine These hierfür ist, dass das Baby während einer vaginalen Geburt mütterlichen Keimen ausgesetzt ist, die das Immunsystem des Kindes vorbereiten und stärken.

Hinzu kommt, dass Kinder nach einem Kaiserschnitt seltener gestillt werden als Babys nach einer natürlichen Geburt.

Kaiserschnitt-Kinder sind in den ersten Tagen nach der Geburt häufiger von ihrer Mutter getrennt, da sie häufiger medizinisch behandelt werden müssen. Das macht das Stillen schwieriger. Auch durch den Wundschmerz der Mutter nach dem Kaiserschnitt, werden das Stillen und die Versorgung des Kindes in der ersten Zeit nach der Geburt oft schwieriger. Durch entsprechende Unterstützung, kann dies ausgeglichen werden

Die möglichen seelischen Folgen eines Kaiserschnitts

Nicht nur körperlich kann der Kaiserschnitt Folgen haben. Es passiert durchaus, dass Frauen selbst wenn sie sich bewusst für einen Kaiserschnitt entschieden haben, im Nachhinein darunter leiden, keine normale Geburt erlebt zu haben.
Häufiger ist dies allerdings der Fall, wenn Frauen überraschen mit einem Kaiserschnitt konfrontiert wurden. Es kann eine psychische Belastung entstehen.

Das Frauen trotz einer Entscheidung pro Kaiserschnitt seelisch leiden, wird so erklärt: Das natürliche Geburtserlebnis fehlt, damit verbunden eine hormonelle Einstimmung. Gebärende haben durch die hormonelle Einstimmung sehr euphorische Gefühle, die Schmerzen durch eine natürlichen Geburt oft schnell vergessen machen. Auch das Gefühl für die eigenen körperlichen Fähigkeiten und sein Baby aus eigener Kraft auf die Welt gebracht zu haben wirkt sich positiv auf das Selbstempfinden und auch die Bindung zum Baby aus.

Für das Kind ist der seelisch bedeutsame Unterschied, dass er unvorbereitet und schnell aus seiner vertrauten Umgebung gerissen wird. Der aktive Geburtsprozess fehlt, der auch körperlich fordernd ist und aktiv erlebt wird. Es kann zu Umstellungsschwierigkeiten kommen. Ob und wie stark sich dies auf die spätere Entwicklung des Kindes auswirkt ist noch nicht nachhaltig wissenschaftlich belegt.

Es läßt sich in jedem Fall als Resumee ziehen, dass die Entscheidung für oder gegen eine Kaiserschnittgeburt auch mit dem abwägen der körperlichen und seelischen Risiken verbunden ist. Hierfür sollte man sich in jedem Fall ausreichend Zeit nehmen.

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Pro Concept Store ist kompetenter Partner, wenn es um die Schaffung von Marken und Produkten geht, die im Onlinehandel vertrieben werden.
Vom Entwickeln eines stimmigen Produktkonzeptes, Kreieren der Marke und des Images über die Auswahl der passenden Produkte bis hin zu Shop-Setup, Produktfotografie und Produktvideos bis hin zur optimalen Vermarktung bietet Pro Concept Store alles aus einer Hand.
Besondere Expertise weist das Team rund um Pro Concept Store im Bereich Baby im speziellen Kinderwagen und im Haustierbedarf insbesondere Hundebetten vor. Schwerpunkt der Handelskonzepte liegt dabei auf Schaffung von Private Label die vorwiegend im modernen Dropshipping zum Endkunden gelangen.
Neben der Entwicklung eigener Shopsysteme ist Pro Concept Store ebenso Experte im Bedienen und Vertrieb über Portale wie Amazon etc..

Gleichzeitig bietet Pro Concept Store professionellen Support im Bereich EDV und Shopware, sowie Webseitenentwicklung für Händler.

Eine weitere Sparte, die das Unternehmen aktuell intensiv ausbaut, ist die Erstellung von Imagevideos für Bereiche wie z.B. Immobilien, Ferienimmobilien, Einzelhandel, Golfplätze, Gastronomie oder Erlebnisgastronomie.
Die Videoproduktionen verbinden hier gekonnt Drohnenaufnahme, 360Grad-Aufnahmen und virtuelle Rundgänge, um intensive und realistische Einblicke des Objektes zu schaffen.

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