Junger Musikproduzent sorgt 2018 für WM Euphorie!

WM 2018 – wer spielt die Musik? Ein Jungtalent unter der Lupe.

BildDer 18-jährige Musikgymnasiast Jonas Pawler aus dem Raum Nürnberg will ganz Deutschland für sich gewinnen.

Bei seinem Debüt hält er sich nicht zurück und setzt die Latte hoch an. Mit dem an die WM 2018 angelehnten Titel „Lasst Uns Fliegen“ gibt er uns sein Debüt und zeigt, dass er in der Lage ist, einen guten, durchgängigen und melodischen Popsong zu produzieren, der nicht nur WM-geeignet ist.

Der Jungmusiker verfügt über ein enormes Talent, das er als Komponist und Produzent auslebt. Der sehr positive und zum Erfolg animierende Song lässt uns mitfliegen und mitsingen.

Jonas Pawler: „Ich wollte einen WM-Song kreieren, der den Zeitgeist trifft und nicht nur die WM. Einen Song, der für viele Anlässe einsetzbar ist.

Jonas Pawler wurde mit 16 Jahren von Autor Stephan Janischewski entdeckt, und seitdem haben sie in einer Zusammenarbeit 30 fertige Werke erarbeitet. Somit haben wir noch viel von Jonas Pawler zu erwarten.

Der Vollblutmusiker ist neben seiner Tätigkeit als Komponist und Jungproduzent ein leidenschaftlicher Saxophonspieler.

Hier der Link zum Künstler:

https://www.facebook.com/jonaspawler/

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„Prima l’Italia“ oder „Italien“ zuerst- Die nächste Finanzkrise wird kommen

Italien findet zur Zeit nicht nur Erwähnung in der Tourismus Branche, sondern es stellt sich als neuen Brandherd für eine Finanzkrise dar.

BildWer kennt nicht das Urlaubsland Italien, Spaghetti, Pasta, Pizza eingeschlossen. Dazu einen Ferrari oder Alfa Romeo als Leasingfahrzeug, Baden im Sommer an den Küsten der Halbinsel und im Winter das milde Klima, wusste schon der alte Goethe zu schätzen.
Aber jetzt ist Italien nicht nur in den Werbeprospekten der Tourismusindustrie präsent, sondern wird aktuell auch als neuer Brandherd für eine Finanzkrise größeren Ausmaßes ausgemacht.

Die Politik diesmal als Auslöser

Das alte Regierungsbündnis um Ministerpräsident Matteo Renzi wurde bei den letzten Parlamentswahlen trotz einer vernünftigen Politik oder gerade deswegen abgewählt. Zwei neue Parteien haben sich gefunden, bilden nun eine Koalitionsregierung.
Nun steht es uns fern, die durch Wahlergebnisse angestrebte neue Politik für die Bürger eines Landes zu kritisieren. Wenn es sich ein Land leisten kann, die gegebenen Wahlversprechen problemlos einzuhalten und auch die dafür notwendigen Mittel im eigenen Land zu erwirtschaften, dann ist alles auch in Ordnung. Nur ist das nicht der Fall.
Italiens Staatsoberhaupt Matarella ließ sich mit der Ernennung des neuen Ministerpräsidenten sehr viel Zeit. Dabei ging es sicher nicht nur darum, einen Neueinsteiger als neuen Premier zu ernennen, sondern auch um das Programm der neuen Regierung gestellt von den beiden populistischen Parteien Lega und 5 Sterne.

Einmal abgesehen von den politischen Fakten des künftigen Regierungsprogramms, die Italien weiter nach rechts rücken, haben wir als Börsianer die wirtschaftlichen und finanziellen Fakten und deren Folgen für unsere Depots zu betrachten.

Träume entwickeln sich zu Alpträumen

Die beiden Parteiführer, Matteo Slavin, der Vorsitzende der Lega, und Luigi Di Maio, der Führer der Fünf-Sterne-Bewegung versprechen eine Mixtur aus niedrigen Steuern, höheren Sozialleistungen, einem staatlich geförderten Grundeinkommen von 780 Euro und einem früheren Rentenbeginn. Das ganze wird garniert mit Wirtschaftswachstum, Steuersenkungen und weniger Bürokratie. Das klingt alles sehr gut für die Wähler der beiden Parteien und jetzt auch für die italienischen Bürger insgesamt.

Einnahmeverbesserungen oder besser gesagt Einsparungen (außer der schwammig formulierten Sätze zur Bürokratie) sucht man vergebens im neuen Programm
Wirtschaftsexperten haben einmal die Ausgabenseite überschlagen. Allein die geplanten Steuersenkungen schlagen mit rund 50 Milliarden Euro jährlich zu Buche. Dazu müssen die Belastungen für die Rentenreform mit 26 Milliarden und das Grundeinkommen mit 17 Milliarden durch den Staat geschultert werden. Insgesamt kommen wir damit 93 Milliarden Euro jährlich. Die noch moderate Neuverschuldung von derzeit 2,5 Prozent des Bruttoinlandsprodukts auf das Dreifache ansteigen.

Auch die Gesamtverschuldung, mit 2,28 Billionen Euro oder 135 Prozent (Stand 2017) der jährlichen Wirtschaftsleistung einer der höchsten der Welt lässt für jede Regierung keinerlei
Spielraum für Wohltaten.
Noch immer lasten notleidende Kredite von mehr als 200 Milliarden Euro auf den teils maroden Banken. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt bei 31,7 Prozent. Die Industrieproduktion stagniert seit Jahren und das Pro-Kopf-Einkommen ist demzufolge heute niedriger als vor 20 Jahren.
Das durch eine erhöhte, aber schuldenfinanzierte, Binnennachfrage die Konjunktur entscheidend positiv beeinflusst werden kann, bezweifelt nicht nur wir.

Und wer soll das bezahlen?

Diese Frage stellten sich auch die Wirtschaftsexperten unter den beiden neuen Regierungspartnern. Und die kamen auf eine einfache Antwort.

Am besten sollen andere dafür zahlen. 250 Mrd. Euro als Geschenk von der EZB als kleiner Willkommensgruß für die Größenwahnsinnigen in Rom. Außerdem möchte die zukünftige italienische Regierung, dass die europäischen Verträge mit Blick auf Staatsverschuldung und Haushaltsdefizit „neu diskutiert“ werden.

Möglicherweise kommt sie damit durch, vielleicht nicht ganz vollumfänglich. Denn Italien ist immerhin noch drittgrößte Volkswirtschaft in Europa. Zu groß, um das Land, ähnlich wie Griechenland, aus dem Euro-Rettungsfonds ESM zu stabilisieren. Und das Italien freiwillig zur Lira zurückkehrt ist ein Wunschtraum.

Folgen für die Kleinanleger

Raus aus allen italienischen Staatsanleihen, auch wenn die 10-jährigen mittlerweile bei über 2% rentieren, aber die Kurse sind dafür gesunken und werden weiten sinken, wenn die neue Regierung ihre Arbeit aufnimmt.
Italienische Bankaktien, sollten Anleger mit einer großen Skepsis betrachten, wie alle Aktien an der Mailänder Börse. Fondslösungen wie ETF `s auf Aktien aus Italien sollten angesichts der Risiken nicht unbedingt zu Portfolio gehören. Gemanagte Fonds, wie der Aktienfonds des NDAC, werden ihren Italienanteil auch absenken.

Fazit

Den Aufschwung, der im gesamten Südeuropa seit der Eurokrise zu beobachten ist, war nie ein selbsttragender auf eigener Wirtschaftskraft beruhender Aufschwung sondern wurde nur durch den Steuerzahler mit Rettungspakete (ESM), Stützungsmaßnahmen (Schuldenmoratorien), sowie die künstliche Senkung der Zinsen und die verschiedenen Anleihekaufprogramme der EZB unter ihrem Italienischen (!) Präsidenten Mario Dragi politisch erzeugt.
Leider müssen die Programme aktuell weitergeführt werden. Einen Ausweg gibt es derzeit weder für Italien noch für die Eurozone. Bezahlen werden wir alle dafür und wahrscheinlich viel mehr, als das gewünschte Geschenk von 250 Mrd. Euro.

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Berliner Start-up revolutioniert den Markt für Premium Spirituosen

Deutsche Spirituosen Manufaktur startet mit den ersten 30 Produkten

BildBerlin, 31. Mai 2018. Das junge Berliner Unternehmen Deutsche Spirituosen Manufaktur, das mit seinen zu
100 % von Hand gemachten Produkten und neuen Geschmackserlebnissen den Markt für Premium Spirituosen neu definieren will, bringt im Oktober 2018 seine ersten 30 Destillate auf den Markt. Grundlage aller Kreationen sind handverlesene, hochwertige Rohstoffe von kleinen landwirtschaftlichen Betrieben aus der Region und aus aller Welt. Daraus destilliert das Start-up einzigartige Geiste und Brände in kleiner Auflage, die sich durch einen vollen, weichen Geschmack auszeichnen.
„Indem wir Bekanntes und Bewährtes perfektionieren, vor allem aber mit unseren Innovationen, mit Spirituosen, die es so noch nicht gab, wollen wir den Markt revolutionieren“, sagt Tim Müller, Geschäftsführer der Deutschen Spirituosen Manufaktur. „Unser Anspruch ist es, einzigartige Geruchs- und Geschmackswelten zu gestalten. Deshalb gehen wir bei der Produktentwicklung bewusst andere Wege. Konkret heißt das, dass schon der Genuss nur eines Teelöffels unserer Destillate ausreicht, um das volle Aromen- und Genusserlebnis zu erfahren.“ Um diesem Anspruch gerecht zu werden, setzt das Unternehmen auf natürliche Rohstoffe von höchster Qualität, perfektes Destillationshandwerk und die Herstellung nur kleiner Batches.
Nach der Durchführung von über 500 Testreihen in den letzten Jahren präsentiert das Unternehmen im Oktober dieses Jahres seine ersten Produkte. Der Miteigentümer und Apotheker Dr. Konrad Horn begleitet die Entwicklung neuartiger Rezepturen und sorgt für die beispiellose Qualitätssicherung der Manufaktur, die Grundlage aller Produkte ist. Dem kürzlich an Bord geholten Destillateur des Start-ups stehen für die Herstellung zwei der derzeit besten Kupferdestillationsanlagen, gebaut in Deutschland, zur Verfügung.
Von der Reinigung der Rohstoffe, über das Mazerieren und Maischen bis hin zur Verpackung – das Start-up steht für handgemachte Produkte von der Verarbeitung der Rohstoffe bis zum Versand. „Bei unserem sizilianischen Mandarinengeist haben wir tatsächlich alle Früchte sorgfältig per Hand geschält und anschließend die Schalen von der innen liegenden weißen Schicht, dem Albedo, befreit, um ein perfektes Destillierergebnis zu erhalten“, so Müller.
Berlin hat eine traditionsreiche Geschichte als Standort der Spirituosenproduktion. Die Deutsche Spirituosen Manufaktur will daran anknüpfen und wählte daher eine ganz besondere Location für die Herstellung ihrer Destillate: Nach aufwändiger Sanierung entstand in einem denkmalgeschützten Backsteingebäude eine gläserne Manufaktur – ein Ort, der die Leidenschaft widerspiegelt, die in der Rezepturentwicklung, der Verarbeitung von Naturprodukten bis hin zur Destillation, Lagerung und Verpackung steckt. In diesem Denkmal werden den Liebhabern von Premium Spirituosen außergewöhnliche Tastings und professionelle Workshops eine völlig neue Welt des Genusses in Berlin eröffnen, die unter www.berlin-tasting.de bereits jetzt gebucht werden können.

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Die Deutsche Spirituosen Manufaktur entwickelt und produziert Premium Spirituosen in kleinen Batches auf Basis natürlicher Rohstoffe und in 100 % Handarbeit. Das Unternehmen steht für Leidenschaft für das Destillierhandwerk, für einzigartige, innovative Produkte und für herausragende Qualität. Ziel ist es, Liebhaber und Connaisseure von Premium Spirituosen mit einzigartigen Geisten und Bränden ganz neue Geruchs- und Geschmackswelten entdecken zu lassen. Die Verkostung der außergewöhnlichen Destillate der Berliner Destillerie bringt Genussmomente hervor, die Erinnerungen an vergangene Geschmackserlebnisse wachrufen und neue prägen. Die Deutsche Spirituosen Manufaktur definiert damit „Premium“ völlig neu.

Tim Müller ist Geschäftsführer der Deutschen Spirituosen Manufaktur. Er hat zwei BWL Abschlüsse (Diplom Kfm. und Master of Arts) und hat 2013 die Südafrikanische Wein Universität besucht. Außerdem hat Müller über zehn Jahre als Fotograf und Regisseur gearbeitet und weltweit für große Marken globale Kampagnen fotografiert. Müller zählt seit 2012 ununterbrochen zu den 200 besten Werbefotografen weltweit. Als Kaufmann, Stratege und kreativer Kopf hat er immer wieder Ideen zu neuen Produkten.

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