Atomkraftwerke – unverzichtbar und immer sicherer

Die Energieversorgung mit Kernkraft ist ein notwendiger Teil des Energiemixes. Forscher arbeiten an Technologien, die die Atomkraftwerke sicherer machen.

BildAuch Kernkraftwerke werden älter. Gerade die USA brauchen neue Reaktoren, deren Risiken möglichst minimiert sind. Eine Möglichkeit, die zwar nicht neu ist, aber helfen könnte, ist statt Wasser flüssiges Salz als Kühlmittel zu verwenden. Bei diesem Integral Molten Salt Reactor (IMSR) befindet sich das Uran im flüssigen Salz. Nun soll das erste Kernkraftwerk in dieser Art 400 Kilometer von Toronto und Montreal entfernt gebaut werden.

Denn auch in Kanada, wie fast überall in der Welt wird die Atomkraft ausgeweitet, neue Kraftwerke errichtet. Smog und Luftverschmutzung gilt es den Kampf anzusagen. Noch produziert China rund 70 Prozent seines Stroms aus Kohle, dies soll sich ändern. Auch das starke Wirtschaftswachstum in China und anderen aufstrebenden Ländern kann durch Atomstrom unterstützt werden.

Um global die Klimaerwärmung zu verringern und die Luftverschmutzung einzudämmen – so sieht es auch die Internationale Energieagentur (IEA) – wird die Atomenergie benötigt. Daher sollte der Rohstoff Uran gut nachgefragt werden. Liefern werden das nötige Uran die Urangesellschaften. Dazu könnten Uranium Energy oder Fission 3.0 gehören.

Uranium Energy – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298217 – kann bereits auf fortgeschrittene Uran-Projekte blicken. Unter anderem einmal in Texas, wo das Unternehmen auch eine Verarbeitungsanlage besitzt. Und einmal gibt es ein Projekt in Wyoming, das kurzfristig die Produktion starten kann. Als zusätzliches Standbein hat Uranium Energy ein aussichtsreiches Titanprojekt in Paraguay erworben.

Fission 3.0 – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298149 – ist noch soweit, hat jedoch 20 Uran-Projekte im Portfolio. Darunter befindet sich beispielsweise die Patterson Lake North-Liegenschaft im Athabascabecken in Saskatchewan. Diese befindet sich unmittelbar neben dem berühmten Uran-Projekt von Fission Uranium, der Patterson Lake South-Liegenschaft. Die Patterson Lake North-Liegenschaft wurde 2013 Teil des Portfolios von Fission 3.0.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Aequus erhöht Marktanteil für sein Medikament in der Provinz Quebec

Die Biotech-Experten konnten sich für ihr Immunsuppressivum ,Tacrolimus IR‘ mit sofortiger Wirkstofffreisetzung einen Dreijahresvertrag mit Sigma Santé sichern.

BildDem kanadischen Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) gelang es, als das erste Generikum von ,Tacrolimus IR‘ ab Mai 2018 in den Vertrag von Sigma Santé aufgenommen zu werden. Damit knüpft die Gesellschaft einmal mehr an den anhaltenden Geschäftserfolg seines Werbearms an.

Die Biotech-Experten konnten sich für ihr Immunsuppressivum ,Tacrolimus IR‘ mit sofortiger Wirkstofffreisetzung einen Dreijahresvertrag mit Sigma Santé sichern. Sigma Santé ist einer der größten Einkaufsverbände im Gesundheitsbereich in der Provinz Quebec, welcher das erste Generikum von ,Tacrolimus‘ am Markt in seine Produktpalette aufnimmt. Der Vertrag tritt im Mai 2018 in Kraft.

„Diese Auszeichnung ist für uns von großer Bedeutung“, sagt Ian Ball, Chief Commercial Officer von Aequus, und fügt hinzu: „Die Provinz Quebec ist der zweitgrößte Markt Kanadas, und Sigma Santé verfügt über ein bedeutendes Marktvolumen, auf das wir bis dato keinen Zugriff hatten. Schon lange zielte Aequus darauf ab, Transplantationspatienten Zugang zu einer hochwertigen und kosteneffizienten Therapiemöglichkeit zu verschaffen und dabei sowohl Ärzte als auch Versicherungsunternehmen bezüglich der Nutzung dieser Behandlungsalternative zum Markenprodukt ,Tacrolimus IR‘ zu unterstützen.“ Man freue sich im Hause Aequus Pharmaceuticals – https://www.youtube.com/watch?v=-1Y4VlyTGe4 – umso mehr darüber, dass das Produkt nun einer größeren kanadischen Patientengruppe zugänglich gemacht werde, so Ball abschließend.

,Tacrolimus IR‘ ist ein Immunsuppressivum, das zusammen mit Kortikosteroiden verabreicht wird, um nach einer Organtransplantation Abstoßungsreaktionen zu verhindern beziehungsweise solche Reaktionen erfolgreich zu behandeln. Darüber hinaus wird das Medikament auch bei Patienten mit rheumatoider Arthritis zur Linderung entsprechender Symptome eingesetzt.

Bei Aequus ist man davon überzeugt, dass dieser Vertrag im Jahr 2018, in dem man den Wachstumskurs wie geplant fortsetzen will, zu einer weiteren Umsatzsteigerung beitragen wird.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
Deutschland

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Pressekontakt:

JS Research
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg

fon ..: 015155515639
web ..: http://www.js-research.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

IfKom: EU Telekommunikationsrechtsrahmen muss den Breitbandausbau beschleunigen

Die IfKom appellieren an die Politik, die gesetzlichen Rahmenbedingungen vor allem dem Ziel eines beschleunigten Ausbaus des flächendeckenden Breitbandnetzes in Deutschland anzupassen.

Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) appellieren an die Politik, die gesetzlichen Rahmenbedingungen vor allem dem Ziel eines beschleunigten Ausbaus des flächendeckenden Breitbandnetzes in Deutschland anzupassen. Aktuell ist in der EU die Trilogverhandlung zwischen EU-Parlament, EU-Kommission und Ministerrat zur Überarbeitung des EU-Telekommunikationsrechtsrahmens (TK-Kodex) im Gange. Einer der Streitpunkte ist die in die Verhandlungen eingebrachte symmetrische Regulierung, die nicht nur dem marktbeherrschenden Unternehmen vorschreibt, anderen Providern zu vorgegebenen Preisen den Zugang zum Endkunden zu ermöglichen, sondern alle Netzbetreiber gegenseitig dazu verpflichten soll, zumal es in verschiedenen Gebieten bereits mehrere marktbeherrschende Unternehmen gibt. Der zweite kritische Passus betrifft die Kooperation und Ko-Investition in den Glasfaserausbau und die unterschiedliche Behandlung marktbeherrschender Unternehmen und deren Wettbewerber.

Es besteht inzwischen Konsens zwischen den Marktteilnehmern, der Politik und den Verbänden, den Glasfaserausbau als zukunftsfähige Infrastruktur zu forcieren. Aus Sicht der IfKom sind die technischen Aspekte, die Wirtschaftlichkeit des Ausbaus, der Wettbewerbsgedanke und der Zeitdruck, baldmöglichst eine flächendeckende Breitbandversorgung sicher zu stellen, nicht immer miteinander zu vereinbaren. Ohne den Wettbewerbsgedanken aufgeben zu wollen, müssen in der kritischen Aufbauphase jedoch die Prioritäten so gesetzt werden, dass das Ziel baldmöglichst erreicht wird.

Die IfKom fordern langfristig Glasfaser in jedes Haus und an jeden Mobilfunkstandort, eine Lockerung des Regulierungsregimes und die Förderung von Kooperationen. Zusätzlich muss das Bundesförderprogramm überarbeitet und vereinfacht werden. Gleichsam sind hier die Länder gefordert.

Für einen schnellen und flächendeckenden Netzausbau sind alle am Markt agierenden Netzbetreiber wichtig. Ohne die Summe der Gesamtinvestitionen wird der Ausbau nicht vorankommen. Der Wettbewerb untereinander muss grundsätzlich bestehen bleiben, aber dort seine Grenze finden, wo sich die Netzbetreiber gegenseitig behindern. Nur mit einem zügig ausgebauten flächendeckenden Breitbandnetz wird Deutschland seine technische und innovative Wirtschaftskraft weiter ausbauen können. In diesem Sinne sind auch beidseitig zu treffende verbindliche Vereinbarungen für einen gemeinsamen Glasfaserausbau zwischen den Netzbetreibern zu begrüßen. Der EU-Rechtsrahmen muss in diesem Sinne der Beschleunigung des Breitbandausbaus dienen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt