Aequus Pharmaceuticals mit Forschungskooperation zu medizinischem Cannabis

Das ,CDRD’ arbeitet mit Hochschulen, Industrie, Regierung und Stiftungen zusammen!

BildDas kanadische Biotechnologieunternehmen Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) hat sich mit dem Kanadischen Zentrum für Arzneimittelforschung und -entwicklung (,CDRD’) auf eine ausgedehnte Forschungskooperation verständigt, um vorklinische Sicherheit und Wirksamkeit für ausgewählte cannabishaltige Medikamente, die unter anderem für neurologische Bewegungsstörungen einschließlich Epilepsie, Multiple Sklerose, Parkinson oder die Huntington-Krankheit verwendet werden, zu etablieren.

Das ,CDRD’ ist Kanadas nationales Arzneimittelentwicklungs- und Vermarktungszentrum. Es arbeitet mit Hochschulen, Industrie, Regierung und Stiftungen zusammen und stellt Fachwissen und Infrastruktur zur Verfügung, um vielversprechende Entdeckungen zu identifizieren, zu validieren und weiterzuentwickeln, und diese schließlich in wirtschaftlich realisierbare Investitionschancen für den privaten Sektor zu verwandeln – und letzten Endes natürlich in neue Therapieformen für den Patienten. Das ,CDRD’ wurde von Kanadas ,Networks of Centers of Excellence Program’ (,CECR’) ausdrücklich als Kompetenzzentrum für Forschung und Kommerzialisierung anerkannt.

Wie wir bereits berichtet haben, initiierte Aequus ein Forschungsprogramm für medizinisches Cannabis bei neurologischen Erkrankungen, nachdem Health Canada im Jahr 2016 Patienten die Möglichkeit eröffnet hatte, Cannabis für medizinische Zwecke zu nutzen, sofern es der Arzt empfiehlt. Allerdings gibt es immer noch keine ausreichenden Daten für einwandfreie therapeutische Behandlungsprotokolle hinsichtlich einer korrekten Dosierung und Menge bei Patienten, die sich mit einer Vielzahl von Symptomen und Krankheiten auseinandersetzen müssen.

Aequus hat diesbezüglich vor kurzem eine Umfrage veröffentlicht, die den medizinischen Bedarf an verbesserten klinischen Testdaten bestätigt. Dringend notwendig ist demnach die Förderung der Sicherheit und Wirksamkeit von medizinischem Cannabis, der Zuverlässigkeit der verabreichten Menge und der Qualität der Wirkstoffdosierung, einer hochqualitativen Datenerfassung zur Nachvollziehung bestehender klinischer Ergebnisse weltweit, darüber hinaus auch der medizinischen Ausbildung und qualitätsgeprüfter Inhaltsstoffe. Und genau das ist das Ziel der Aequus-,CDRD’-Partnerschaft: die bestehenden Defizite zu lösen.

Die präklinischen Studien, einschließlich Invitro- sowie Invivo-Toxikologie, Pharmakologie und Rezeptoptimierung bei relevanten Krankheitsmodellen, werden in den ,CDRD’-Einrichtungen in Vancouver in British Columbia durchgeführt, sobald Health Canada die Zustimmung erteilt. Das erste Aequus-Projekt macht sich dabei das Know-how des ,CDRD’ in der präklinischen Entwicklung und Zielvalidierung für neue Produkte zunutze und veranschaulicht damit dessen kontinuierliches Engagement in ,Life Science’-Unternehmen auf dem kanadischen Markt. Produkte, die durch die gemeinsame Zusammenarbeit weiterentwickelt werden, sollen schließlich von Aequus kommerzialisiert werden.

Aequus Pharmaceuticals – https://www.youtube.com/watch?v=qJPRv0lSkWA – will dieses neu erlangte Wissen für die Entwicklung und Vermarktung geregelter, verschreibungspflichtiger Medikamente nutzen und arbeitet mit erfahrenen Drittunternehmen wie dem ,CDRD’ als Partner zusammen, um pharmazeutische Produkte für Patienten zu entwickeln, die auf der Suche nach optimierten Verabreichungsversionen klinisch validierter Rezepte von medizinischem Cannabis sind.

Aequus CEO Doug Janzen verdeutlicht, dass sein Unternehmen mit dieser Kooperationspartnerschaft seinem Ziel näher komme, Patienten und Ärzten klinisch validierte Behandlungsformen mit medizinischem Cannabis anbieten zu können – in einer präziseren und optimierteren Art als es die gegenwärtig am häufigsten angewandten Methoden des Inhalierens beziehungsweise der Einnahme von Tabletten erlauben. “Wir sehen die Klinikgemeinschaft als wichtigen Stakeholder und freuen uns, mit einer Weltklasse-Medikamentenforschungs- und Entwicklungsorganisation wie dem ,CDRD’ zusammenzuarbeiten, um die medizinische Community mit validierten und verbesserten Alternativen zu bestehenden Produkten zu versorgen. Gemeinsam verfügen unsere beiden Organisationen über ein exzellentes Know-how bei der Entwicklung von Medikamenten -von der Entdeckung und präklinischen Studien bis hin zu klinischen Studien zur verwaltungstechnischen Einführung und dem kommerziellen Vertrieb – eine starke Kombination für das Weiterbringen von medizinischem Cannabis für neurologische Bewegungsstörungen”.

Auch Gordon McCauley, Präsident und CEO von ,CDRD’, betont, dass die Partnerschaft mit Aequus ein großartiges Beispiel für die Arbeit sei, die man im Bereich Biotech landesweit meistere: “Im Bereich der medizinischen Cannabinoidforschung und -entwicklung gibt es einen klaren, medizinischen Bedarf, bei dem ,CDRD’ und Aequus zusammenarbeiten und ihre jeweilige Expertise teilen. Das wird zu neuen cannabishaltigen Therapiemaßnahmen und einem Weg für klinische Studien führen, insbesondere bei neurologischen Bewegungsstörungen”.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

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CSS AG als Innovationsführer des deutschen Mittelstands geehrt

Die CSS AG gehört in diesem Jahr wieder zu den TOP 100 Innovationsführern des deutschen Mittelstands. Das Unternehmen schaffte den Sprung in diese Innovationselite zum neunten Mal.

BildKünzell, 29. Juni 2017 – Auch 2017 ist die CSS AG wieder unter den ausgezeichneten TOP 100 Unternehmen zu finden – und zählt damit zu den innovativsten mittelständischen Unternehmen Deutschlands. Der Mentor des TOP 100-Wettbewerbs, der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar, ehrte den Künzeller Softwareanbieter als Top-Innovator im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung beim 4. Deutschen Mittelstands-Summit im Colosseum Theater in Essen: dort netzwerkten, diskutierten und feierten am 23. Juni 2017 wieder rund 1.000 Gäste aus Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Medien. Vorstandsvorsitzender Michael Friemel und Marketingleiterin Verena Quell nahmen das TOP 100-Siegel für die CSS AG entgegen.

Als Top-Innovator 2017 erzielte CSS in diesem Jahr überdurchschnittliche Bewertungen. “Das Top-Management der CSS AG ist auf einem hohen Niveau und fördert Innovation in vorbildlicher Weise – weit mehr als dies für Unternehmen vergleichbarer Größe und Branche üblich ist”, urteilte die unabhängige Expertenjury aus Wirtschaft, Wissenschaft, Medien und Politik – unter wissenschaftlicher Leitung von Innovationsforscher Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien.

Das Innovationsklima des Unternehmens wurde mit “A+” geratet und weist in dieser Kategorie insgesamt eine Bewertung auf, die über dem Durchschnitt der TOP 100 liegt. Gleiches gilt für die Kategorien “Innovative Prozesse und Organisation” sowie “Außenorientierung/Open Innovation”. Das Rating “A” wird an Unternehmen vergeben, die über ein auch im internationalen Maßstab ungewöhnlich professionelles Innovationsmanagement verfügen. Und in der Kategorie “Innovationsförderndes Top-Management” positionierte sich CSS mit der Bewertung “A+” sogar unter die Top 10 des diesjährigen TOP 100-Innovationswettbewerbs.

Damit das auch so bleibt, sind Innovationsthemen bei CSS Chefsache – rund 70 Prozent seiner Arbeitszeit verwendet der Vorstandsvorsitzende auf Innovationen. Impulse erhält er einerseits in seiner Funktion als Vertriebsleiter direkt vom Markt und andererseits als Produktmanager aus der eigenen Entwicklung. “Die ständige Erweiterung des Horizonts, auch mittels angrenzender Fachgebiete, bringt echte Innovationen hervor”, betont Michael Friemel. Und das kommt wiederum der branchenübergreifenden Business Software “eGECKO” zugute. Auf der Basis eines ganzheitlichen Softwaremodells, das in seinem Umfang im Mittelstandssegment bis heute einzigartig ist, bietet das innovative System die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling und Personalwesen sowie ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen. Damit gehört CSS heute zu den erfolgreichsten Anbietern betriebswirtschaftlicher Standardsoftware im internationalen Markt.

Seit 1984 entwickelt der Top-Innovator aus Künzell Business-Software und erhält in diesem Jahr zum neunten Mal das TOP 100-Siegel. Ein Fakt, den das Unternehmen dem gelungenen Zusammenspiel zwischen der Belegschaft und dem Top-Management zu verdanken hat. “Ideen haben unsere Mitarbeiter von selbst. Die Kunst ist es, ihnen zuzuhören und die Kreativität und das Können in die richtige Richtung zu lenken”, erklärt Michael Friemel. Da ist es sicherlich hilfreich, dass alle 190 Beschäftigten auch einen Teil ihrer Arbeitszeit für die Entwicklung eigener Ideen nutzen dürfen. Das Ergebnis: Zwei Drittel brachten in der Vergangenheit Verbesserungsvorschläge ein, wovon wiederum zwei Drittel auch umgesetzt wurden.

Die Auszeichnung TOP 100
Das TOP 100-Siegel wird für besondere Innovationskraft und überdurchschnittliche Innovationserfolge an mittelständische Unternehmen verliehen. Die wissenschaftliche Leitung liegt seit 2002 in den Händen von Prof. Dr. Nikolaus Franke vom Institut für Entrepreneurship und Innovation der Wirtschaftsuniversität Wien und Gastforscher am Massachusetts Institute of Technology (MIT). Mentor von TOP 100 ist der Wissenschaftsjournalist und TV-Moderator Ranga Yogeshwar. Projektpartner sind die Fraunhofer-Gesellschaft zur Förderung der angewandten Forschung und der BVMW. Ferner wird das Verfahren durch eine angesehene Fachjury aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik geführt.

Mittelstandslösung eGECKO
Die branchenübergreifend einsetzbare Software eGECKO integriert und vernetzt auf effiziente, ganzheitliche Weise sämtliche Abläufe eines Unternehmens. Das Produktportfolio umfasst Lösungen für das Rechnungswesen (Finanzbuchhaltung, Anlagenbuchhaltung, Konzernmanagement, Vertragsmanagement, Dokumentenarchiv), Controlling (Kostenrechnung, strategische Unternehmensplanung, Budgetierung, Kennzahlensystem, Rating), Personalwesen (Lohn- und Gehaltsabrechnung, Reisemanagement, Personalmanagement, Personalzeiterfassung), CRM sowie spezielle ERP-Komplettlösungen für ausgewählte Branchen.

Über die CSS AG
Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit über 1600 Kunden und ca. 6000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern (FTE) und Standorten in Berlin (ab 1. Juli 2017), Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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Die CSS AG entwickelt seit 1984 benutzerorientierte sowie branchenübergreifend einsetzbare Business Software für den anspruchsvollen Mittelstand – auch für den internationalen Unternehmenseinsatz. Die Softwarelösung eGECKO bietet als einzige Mittelstandslösung die komplette Integration von Rechnungswesen, Controlling, Personalwesen und CRM mit moderner Javatechnologie. Mit über 1600 Kunden und ca. 6000 Firmen, darunter Organisationen, öffentliche Einrichtungen, mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne wie CAWÖ Textil, Hassia Mineralquellen, die WASGAU Produktions & Handels AG oder der VDMA, gehört CSS zu den großen Herstellern betriebswirtschaftlicher Software in Deutschland. Neben dem Hauptsitz in Künzell bei Fulda ist die CSS-Gruppe deutschlandweit mit über 160 Mitarbeitern (FTE) und Standorten in Berlin (ab 1. Juli 2017), Dresden, Düsseldorf, Hamburg, Lampertheim, München, Villingen-Schwenningen, und Wilhelmshaven vertreten. Zum europaweiten Partnernetz von CSS zählen Unternehmen wie die Asseco Germany AG, COBUS ConCept GmbH, PLANAT GmbH oder PSIPENTA Software Systems GmbH. Strategische Partner sind Microsoft, Informix, Oracle und IBM. Die CSS AG ist Mitglied im Branchenverband BITKOM, im VDMA (Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau e.V.), im BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V.) und in der GPM (Deutsche Gesellschaft für Projektmanagement e.V.). Weitere Informationen zu CSS: www.css.de

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G20-Staaten müssen sich konkreter um Digitalisierung und schnellen Internetzugang kümmern!

Um in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Digitalisierung für eine vernetzte Welt hervorzuheben, trafen sich Anfang April bereits die “Digitalminister” der G20-Staaten in Düsseldorf.

Vor dem G20-Gipfel der Staats-und Regierungschefs am 7. und 8. Juli in Hamburg haben sich Anfang April bereits die “Digitalminister” der G20-Staaten in Düsseldorf getroffen, um in einer gemeinsamen Erklärung die Bedeutung der Digitalisierung für eine vernetzte Welt hervorzuheben. Die Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) bewerten dieses erste Treffen als bedeutsam angesichts des Einflusses der digitalen Entwicklung auf die heutigen Wirtschafts- Arbeits- und Lebensbedingungen. Der verabschiedete gemeinsame Fahrplan enthält zwar viele Bekenntnisse zur Tragweite digitaler Themen, enttäuscht jedoch bezüglich konkret formulierter Ziele, Eckwerte oder Termine.

Vermeintlich konkret sind Aussagen wie: “Die G20 haben sich darauf verständigt, bis zum Jahr 2025 alle Menschen an das Internet anzubinden.” Eine solche Festlegung ist aus Sicht des Ingenieurverbandes IfKom zwar grundsätzlich richtig, denn nur mit einer leistungsfähigen, digitalen Infrastruktur wird es einen digitalen Wandel geben. Allerdings sind für schnelle und moderne Netze hohe Investitionen nötig. Dafür wollen die G20 ein investitionsfreundliches Umfeld schaffen. lassen aber offen, wie dies genau gestaltet werden soll. Auch wenn die Bundesregierung in ihren Verlautbarungen daraus “Schnelles Internet für alle bis 2025″ macht, bleiben die Politiker weitergehende Festlegungen schuldig. Von einer Mindestbandbreite, Abdeckungsgraden oder Qualitätsparametern ist in den Dokumenten keine Rede. Die Ingenieure für Kommunikation fordern daher die Staats- und Regierungschefs der G20 Staaten auf, im Rahmen ihrer bevorstehenden Konferenz die Vereinbarung der Digitalminister nicht nur zur Kenntnis zu nehmen, sondern eine zügige und konkrete Ausgestaltung der sogenannten Roadmap zu fordern.

Die G20-Digitalminister haben sich neben dem Internetzugang für alle Menschen auch darauf verständigt, einen gemeinsamen Dialog über Standards in den Bereichen Digitalisierung, Produktion, IT-Sicherheit, Smart Cities und Smart Mobility zu führen, den Online-Verbraucherschutz zu stärken und nationale Aktionspläne zu entwickeln, um Geschlechtergleichheit unter Internetnutzern bis zum Jahr 2020 zu erreichen. Erstmals, so betonen die G20, sei mit der Roadmap ein internationales Arbeitsprogramm zum Thema Digitalisierung vereinbart worden. Diese Roadmap bedarf aus Sicht der IfKom jedoch dringend der konkreten Erarbeitung eines Maßnahmenkataloges. Denn bisher lauten die als Maßnahmen dargestellten Aktionen beispielsweise lediglich, es seien ein internationaler Dialog über politische Maßnahmen zum Datenschutz sowie ein internationaler Austausch über wettbewerbspolitische Fragen vereinbart worden. So wichtig diese Gespräche sein mögen, beim Dialog oder Austausch von Positionen darf es nicht bleiben.

Die Konferenz der G20 Staats- und Regierungschefs sollte deutlich machen, dass Politiker nicht nur diplomatische Gemeinsamkeiten betonen, sondern ein ernsthaftes Interesse an der Weiterentwicklung der Digitalisierungsthemen für eine vernetzte Welt haben, konkrete Beschlüsse fassen, diese ernsthaft verfolgen und nachhaltig umsetzen.

Über:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Universitäten und Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

Pressekontakt:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund

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