Zu Reputation, Image, Reputationsmanagement, Reputationsrecht @ Reputations-Verteidiger.de!

Rund um Reputation – Image – Reputationsmanagement – Reputationsrecht @ Reputations-Verteidiger.de!

Reputation im Allgemeinen (von lateinisch reputatio „Erwägung“, „Berechnung“) bezeichnet in der Grundbedeutung den Ruf (veraltend: den Leumund) eines Menschen, einer Gruppe oder einer Organisation. Hohe Reputation wird gleichgesetzt mit einem guten Ruf bzw. mit einem hohen Ansehen.

Reputation hilft dabei, strategisch vorteilhafter zu kalkulieren, zu erwägen, wie sich jemand zukünftig verhalten wird. Diese Berechenbarkeit hat den Vorteil, dass Entscheidungen erleichtert und damit Aufwand eingespart werden kann. Eine wichtige Basis für solche Abschätzungen sind Vertrauen und Glaubwürdigkeit aber auch Glaube.

Unternehmensreputation (nach Burkhardt): Reputation im Sinne von Unternehmensreputation ist die Gesamtheit dessen, wie ein Unternehmen von seinen Interessengruppen unter Einbezug vergangener und zukünftiger Aspekte wahrgenommen wird. Sie ist somit ein Extrakt verschiedener individueller Erfahrungen, Anforderungen und kognitiver Einstellungen, die es Menschen ermöglicht, das zukünftige Verhalten eines Unternehmens und dessen Auswirkung auf ihre Bedürfnisse zu antizipieren.

Daher ist Reputation stark abhängig vom sozio-kulturellen Umfeld, aber wertneutral. Eine positive Reputation wird charakterisiert von vier Charakteristen: Glaubwürdigkeit, Zuverlässigkeit, Vertrauenswürdigkeit und Verantwortung.

Das Image im Sinne von Unternehmensimage repräsentiert den Gesamteindruck eines Unternehmens auf eine Person, welcher zumeist die Unternehmensidentität widerspiegelt. Vergleichbar einer Momentaufnahme ist Image ein kurzfristiges Phänomen und daher volatil.

Das Image unterliegt permanenten Änderungen, die reflektieren, wie ein Unternehmen von seinen Zielgruppen betrachtet werden möchte. Um dies zu erreichen, kann Image mittels unidirektionaler Kommunikation (z. B. Kampagnen) schnell angepasst werden.

Während Reputation darauf abzielt, den langfristigen Unternehmenswert dauerhaft zu steigern, beabsichtigt das Image, den kurzfristigen Wert zu erhöhen, indem potenzielle Kunden angelockt werden.

Zum Reputationsmanagement im Allgemeinen:

Reputationsmanagement (nach Burkhardt): Reputationsmanagement umfasst die Gesamtheit aller systematischen Unternehmensaktivitäten, die dem Aufbau, der Erhaltung und Verbesserung einer positiven Unternehmensreputation dienen.

Das Ziel des Reputationsmanagements besteht darin, den Unternehmenswert dauerhaft zu steigern. Reputationsmanagement ist somit eine Verpflichtung zu einer verantwortungsvollen Kommunikation mit allen Interessengruppen und reflektiert die Unternehmenskultur; es ist kein opportunistisches Lippenbekenntnis.

Zum Reputationsrecht im Besonderen:

Das Reputationsrecht betrifft das Presserecht sowie die Persönlichkeitsrechte von Menschen und Unternehmen.

Linknachweis: http://www.reputations-verteidiger.de

Vertiefende Literatur:

– Robert Burkhardt: Reputation Management in Small and Medium-sized Enterprises. Analysis and evaluation of the use of reputation management. A survey of small and medium-sized enterprises in Germany. Diplomica-Verlag, Hamburg 2008, ISBN 978-3-8366-5825-6 (Zugleich: Ludwigshafen, Fachhochschule, Masterarbeit, 2007)

– Bernhard Bauhofer: Reputation Management. Glaubwürdigkeit im Wettbewerb des 21. Jahrhunderts: Orell Füssli, Zürich 2004, ISBN 3-280-05090-1

– Bundesverband Deutscher Pressesprecher (Hrsg.): Reputationsmanagement. Ziele, Strategien und Erfolgsfaktoren (= Service – eine Publikationsreihe des Bundesverbandes Deutscher Pressesprecher. Nr. 13, ZDB-ID 2573467-2). Bundesverband deutscher Pressesprecher, Berlin 2009

– Sabine Einwiller: Vertrauen durch Reputation im elektronischen Handel. Deutscher Universitäts-Verlag, Wiesbaden 2003, ISBN 3-8244-7865-X (Zugleich: St. Gallen, Universität, Dissertation, 2003)

Linkhinweis: http://www.rechtsportal-247.de

Quellennachweis: Zitiert zu den Themen „Reputation – Image – Reputationsmanagement – Reputationsrecht“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia: Reputation @ Wikipedia.org

Infos zu den Begriffen „Reputation – Image – Reputationsmanagement – Reputationsrecht“ / Veröffentlicht am Freitag, dem 31. Oktober 2014

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Zu Sport, Kultur und Körperkultur @ Sport-und-Culture.de!

Rund um die Begriffe Sport, Kultur und Körperkultur @ Sport-und-Culture.de!

Der Begriff Sport umfasst verschiedene Bewegungs-, Spiel- und Wettkampfformen, die zumeist im Zusammenhang mit körperlichen Aktivitäten des Menschen stehen, ohne in erster Linie der Warenproduktion, kriegerischen Kampfhandlungen, dem Transport von Waren bzw. Gepäck oder der alleinigen Ortsveränderung zu dienen.

Das Wort „Sport“ wurde im 19. Jahrhundert vom englischen sport abgeleitet, welches für disport steht und aus dem Altfranzösischen entlehnt ist.

Die Kultur wiederum ist im weitesten Sinne alles, was der Mensch selbst gestaltend hervorbringt, im Unterschied zu der von ihm nicht geschaffenen und nicht veränderten Natur.

Kulturleistungen umfassen somit alle formenden Umgestaltungen eines gegebenen Materials, wie in der Technik oder der bildenden Kunst, aber auch geistige Gebilde wie Moral, Religion, Recht, Wirtschaft und Wissenschaft.

Der Kulturbegriff ist im Laufe der Geschichte immer wieder von den unterschiedlichsten Seiten einer Bestimmung unterzogen worden. Je nachdem drückt sich in der Bezeichnung Kultur das jeweils lebendige Selbstverständnis und der Zeitgeist einer Epoche aus, der Herrschaftsstatus oder -anspruch bestimmter gesellschaftlicher Klassen oder auch wissenschaftliche und philosophisch-anthropologische Anschauungen.

Die Bandbreite der Bedeutungsinhalte ist entsprechend groß und reicht von einer rein beschreibenden (deskriptiven) Verwendung („die Kultur jener Zeit“) bis zu einer vorschreibenden (normativen), wenn bei letzterem mit dem Begriff der Kultur zu erfüllende Ansprüche verbunden werden.

Die Körperkultur: Der Begriff Körperkultur wird oft im Sinne von Körperpflege verwendet. In der DDR umfasste der Begriff Körperertüchtigung wie auch die Körperpflege.

Linknachweis: http://www.sport-und-culture.de

Vertiefende Literatur:

Wolfgang Behringer: Kulturgeschichte des Sports: vom antiken Olympia bis zur Gegenwart. Muenchen: Beck 2012

Niklas Luhmann: Kultur als historischer Begriff. In: Derselbe: Gesellschaftsstruktur und Semantik. Studien zur Wissenschaftssoziologie der modernen Gesellschaft. Band 4, Frankfurt 1985

Burkhard Liebsch: Kultur im Zeichen des Anderen oder Die Gastlichkeit menschlicher Lebensformen. In: Friedrich Jaeger, Burkhard Liebsch (Hrsg.): Handbuch der Kulturwissenschaften. Stuttgart 2004

Linkhinweis: http://www.sport-news-123.de

Zitiert zu den Themen „Sport – Kultur – Körperkultur“ aus der Internet-Enzyklopädie Wikipedia, so z.B. bei Sport @ Wikipedia.org.

Infos zu den Begriffen „Sport – Kultur – Körperkultur“ / Veröffentlicht am Freitag, dem 31. Oktober 2014

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Jump – Der erste Online Tv Sender von uns für Jugendliche in ganz Deutschland

Diese Woche startet die große Kampagne bei der wir Kinder und Jugendliche aus ganz Deutschland dazu Einladen möchten Teil von Jump zu werden.

Jump ist der erster Online- TV Sender bei dem Jugendliche aus jeder Ecke Deutschlands Sendungen mitgestalten oder eigene Beiträge einbauen können. Außerdem ist Jump Television ein Netzwerk für medienbegeisterte junge Menschen in ganz Deutschland.
Bei Jump und seinen Sendezentralen bestimmen Jugendliche selbst das Programm. Jugendliche legen fest, was für Veranstaltungen organisiert, welche Sendungen produziert und welche ausgestrahlt werden.

Auf www.jumptelevison.com gibt es viele weitere Informationen über das Projekt.
Wir möchten Kinder und Jugendliche ganz Herzlich dazu Einladen bei Jump mitzumachen. Kreative Jugendliche können für Jump z.b. einen kleinen Film drehen oder gleich ein ganzes Interview aufzeichnen. Den Ideen sind keine Grenzen gesetzt. Haben Jugendliche Probleme mit dem Schnitt? Oder Ihnen fehlt das Equipment oder gerade keine passende Idee? – Kein Problem unser Team steht allen jederzeit gerne zur Verfügung und hilft bei Jump Aktiv zu werden.

Für die ganz Großen Denker besteht sogar die Möglichkeit Live auf Sendung zu gehen. Z.b. mit einer Talk – oder Unterhaltungsshow.

Am 01.Januar 2015 geht die Jump Plattform zum ersten Mal Online und mit Ihr hoffentlich auch viele Spannende Beiträge.

Jump wird gefördert durch Think Big. Think Big ist ein Programm der Fundacion Telefonica und der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung gemeinsam mit o2.

Interesse oder Fragen? Dann steht unser Team gerne zur Verfügung.
Selbstverständlich können wir Ihnen bei Bedarf auch Plakate oder Flyer zuschicken.
Wir stehen Ihnen 7 Tage die Woche für Fragen zur Verfügung.

Wir freuen uns! Mit vielen Grüßen aus der Sendezentrale in Freiburg,
Das Jump Team

Über:

Jump Television
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Wilmersdorferstraße 5
79110 Freiburg
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