Als Hausmeister Job zu finden ist nicht schwer, vorausgesetzt man ist handwerklich begabt und flexibel.

Hausmeister sind für den bestimmungs- und ordnungsgemäßen Gebrauch von Gebäuden, Grundstücken und technischen Anlagen verantwortlich.

Meist werden sie vom Hauseigentümer/ Hausverwaltung eingesetzt.

Hausmeister haben sehr vielfältige Aufgaben und die Arbeitsbereiche erstrecken sich auf handwerkliche, technische, verwaltende und auch soziale Gebiete.

http://www.1-hausmeister.de
Zu den Tätigkeiten des Hausmeisters gehören u. a.:

- Kontrolle, Überwachung und Wartung der haustechnischen Anlagen (Heizung, Lüftung, Klima-, Telefon- und Alarmanlage)
- Reinigungs- und Pflegearbeiten im Gesamtbereich des Objektes (Grünlagenpflege, Wegereinigung, Winterdienst)
- Durchführung kleinerer Reparaturen und Wartungsarbeiten (Sicherungs- und Lampenwechsel, Sanitärinstallation, Malerarbeiten, Instandhaltungsarbeiten an vorhandenen Spielgeräten)
- Organisation und Überwachung von Auftragsarbeiten an Firmen
- Kontrolle bei der Hausordnung und der Einhaltung von Mieterpflichten, Ansprechpartner bei Problemen der Mieter
- Erfassen der Zählerstände und Anfertigen von Übergabeprotokollen bei Mieterwechsel

Hausmeister sind also dafür verantwortlich, dass vom Zustand des Gebäudes und der gesamten Außenanlagen keinerlei Gefahr für die Nutzer ausgeht. Um allen Aufgaben gerecht werden zu können, sollten Hausmeister bestimmte Kenntnisse und Fähigkeiten besitzen, z. B. beim Umgang mit Werkzeugen und handwerklichen Maschinen, für Arbeiten an elektrotechnischen Anlagen und im Sanitärbereich, bei der Pflege der Grünanlagen und bei Verwaltungsangelegenheiten. Deshalb wird bei der Jobvergabe als Hausmeister in der Regel eine technische oder handwerkliche Ausbildung vorausgesetzt.

In Deutschland gibt es keine direkte Ausbildung zum Hausmeister. Es besteht jedoch die Möglichkeit einer Weiterbildung zum Hauswart oder Haustechniker, die mit einer staatlichen Prüfung oder einer Prüfung vor der Handwerkskammer oder dem entsprechenden Bildungsträger abgeschlossen wird.

Oftmals wohnt ein Hausmeister auch selbst in dem Gebäude, welches er durch seine Tätigkeit betreut. Dabei handelt es sich dann um eine Werkdienstwohnung.

Es gibt jedoch in zunehmendem Maße auch professionelle Hausmeisterdienste, die in der Regel gleich mehrere Objekte betreuen. Sie arbeiten also als selbstständige Dienstleister für Hausverwaltungen und Unternehmen, vor allem bei größeren Immobilien. Dies wird dann als “Facility Management” bezeichnet und umfasst sämtliche Gebäudedienstleistungen für die Auftraggeber. Von diesen Dienstleistern wird ein immer größeres Spektrum der angebotenen Leistungen in immer höherer Qualität erwartet. Bedingt durch Technisierung und Modernisierung erfordert das immer umfassendere Kenntnisse und spezielle Fähigkeiten. Gerade Großkunden fordern deshalb von den Dienstleistern entsprechende Nachweise über das als Hausmeister oder Haustechniker eingesetzte Personal.

Dabei ist jedoch unbedingt darauf zu achten, dass nur erlaubte, zulassungsfreie Tätigkeiten ausgeführt werden, die keinen Meisterbrief voraussetzen. In Verdachtsfällen überprüft die Handwerkskammer, ob die eingesetzten Hausmeister ihre fachlichen und juristischen Kompetenzen einhalten. Bestimmte Arbeiten müssen dann von entsprechenden Fachfirmen durchgeführt werden, lediglich die Kontrolle und Überwachung erfolgt dabei durch einen entsprechend eingesetzten Hausmeister.

Jobs als Hausmeister gibt es bei Verwaltungen im Facility-Management, bei Haus- und Immobilienverwaltungen, Wohnungsgesellschaften oder Kommunen. Auch in Krankenhäusern, Alten- und Pflegeeinrichtungen sowie auf Flughäfen kann der Einsatz erfolgen. Bestimmte Tätigkeitsfelder eines Hausmeisters ermöglichen auch eine Einstellung bei Reinigungsfirmen, bei Wach- oder Sicherheitsunternehmen. Stellenangebote findet man in den verschiedensten Jobbörsen im Internet, in den Kleinanzeigen der Tagespresse oder durch persönliche Vorsprache bei den entsprechenden Unternehmen.

Hier verwandte Handwerker:

http://www.1-handwerker.de

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Bahnenware Teppichboden, PVC-Böden sowie Linoleum-Bodenbelag fachgerecht verlegen, Tipps von verlegen.biz

Ein neuer Fußboden verändert den Eindruck, den ein Raum auf seine Betrachter macht meist sehr stark.

Die dafür erforderliche Bahnenware bekommt man in vielen verschiedenen Materialien, Farben und Mustern. Wer sparen will oder muss, der versucht sich gern einmal daran seinen Teppichboden, PVC-Boden oder das Linoleum selbst zu verlegen. Damit spart man tatsächlich eine Menge Geld, aber man sollte doch einiges beim Arbeiten beachten.
Natürlich sind die verschiedenen Fußbodenbeläge ganz unterschiedlich in ihrer Art und in den Bestandteilen, aus denen Sie bestehen.

Mehr Infos zur Verlegung hier:

http://www.verlegen.biz

Aber das Verlegen gleicht sich relativ, sodass man eine allgemeine Anleitung für das Arbeiten mit Bahnenware geben kann.

Zuerst einmal einige grundsätzliche Überlegungen. Linoleumboden sollte man immer verkleben, Teppichboden und PVC kann man in kleineren Räumen auch mal lose auslegen, obwohl diese Vorgehensweise nicht immer optimal ist. Im Allgemeinen wird die Bahnenware mit parallel geschnittenen sauberen Kanten verkauft. Dabei kann es sein, dass man bei bestimmten Mustern auch einmal nachschneiden muss. Wenn das der Fall sein sollte, wäre es sicher eine Überlegung wert, hier doch einen Profi zu beauftragen, der das entsprechende Werkzeug und auch die nötige Erfahrung mitbringt. Auch bei sehr großen Räumen sollte man sich gut überlegen, ob man sich an diese doch recht anspruchsvolle Arbeit wagt.

Wenn man sich entschieden hat, das Verlegen der Bahnenware selbst zu übernehmen, sollte der erste Blick dem Untergrund dienen. Dieser muss nicht nur sauber und trocken, sondern auch eben und ohne Risse sein. Wird der Belag auf einen alten Untergrund aufgebracht, dann sollte dieser an allen Stellen fest mit dem Fußboden verklebt sein. Ist irgendwo eine lose Stelle, hilft es nichts: Das alte Zeug muss raus. Dazu gehören natürlich auch die Kleberreste vom Vorgängerbelag.

Bei Zementfußboden ist besonders darauf zu achten, dass sich später keine Stückchen lösen können. Darum sollte man einmal mit Hammer und Drahtbürste den ganzen Untergrund auf Festigkeit überprüfen. Unebenheiten, Risse und Löcher kann man mit Fließspachtel ausbessern. Ist der Raum nicht unterkellert, sollte man überlegen, ob man nicht noch zusätzlich eine Isolierschicht aufbringt, damit keine Feuchtigkeit von unten aufsteigen kann. Teppichböden hier Bei vorhandenen Holzfußböden kann es durchaus passieren, das man nach geraumer Zeit die alten Dielen unter der Bahnenware erkennen kann. Das ist ein unschöner und unerwünschter Anblick. Daher wäre es in diesem Fall angebracht, eine Abdeckung aus fugenlos verlegten Spanplatten anzubringen. Diese sind mit Nut und Feder versehen, können direkt auf den Holzboden geschraubt werden und sorgen für einen gleichmäßigen Untergrund.

Wollen Sie Ihren Belag in einem Raum mit Fußbodenheizung verlegen, sollten Sie sich unbedingt vor dem Kauf darüber informieren, ob die Bahnenware, die sie sich vorstellen, auch dafür geeignet ist.

Vor dem Verlegen sollte der Belag mindestens 24 Stunden ausgerollt im Raum liegen. Dadurch kann er sich glätten und an die herrschenden Temperaturverhältnisse anpassen. Als Mittelwert für eine angebrachte Arbeitstemperatur wird 18 Grad Celsius vorgeschlagen.
Reicht der Platz nicht um den Belag auszurollen, dann sollte man die Bahnenware locker aufgerollt hinstellen. Das ist immer noch besser als die Rolle im Liegen zu lagern, da sie sich durch ihr Eigengewicht meist selbst zusammendrückt.

Bevor Sie mit dem Zuschneiden beginnen, sind weitere Überlegungen nötig. Verlegen Sie die Bahnen möglichst so, dass die Nähte quer zum vorhandenen Lichteinfall liegen. Dadurch sind die einzelnen Bahnen später nicht so auffällig zu erkennen. Das ist natürlich nicht immer möglich. Vor allem wenn die Fenster des Raumes an den Wänden im rechten Winkel zueinander angebracht sind. Dann sollten Sie sich vielleicht für die hellere Raumseite als Richtlinie entscheiden.

Bevor Sie mit dem Scheiden anfangen, messen Sie den Raum bitte noch einmal gründlich aus. Als grundlegende Maßgabe plant man für jede zukünftige Naht drei Zentimeter ein. Bei längeren Strecken von Wand zu Wand sollet man pro Bahn auch noch einmal drei Zentimeter hinzu rechnen.

Sie können bei kleineren Räumen natürlich auch die Rolle des Belages von Wand zu Wand ausrollen. Während die Bahnenware am Anfang glatt abschließen sollte, wird sie sich an der gegenüberliegenden Wand wölben. Dort wird nun mit Hilfe einer Markierung die genaue Länge festgestellt. Wer ganz genau arbeiten will, trägt erst einmal 15 Zentimeter vom Rand des Zimmers aus gesehen auf seiner Bahn ab. Das sollte allerdings mit einem Stift geschehen, der sich hinterher wieder entfernen lässt, da die Markierung auf der Oberfläche de Belages erfolgt. Dieser wird dann etwas zurückgezogen und wenn man, zu seinem vorhandenen Anstich, noch einmal 15 cm dazu addiert, erhält man den genauen Abstand zur Wand. Damit haben Sie die korrekte Bahnenlänge erhalten und können den Überstand mit einem scharfen Teppich- oder Cuttermesser abschneiden. Als Hilfsmittel kann hier ein festes Stahllineal dienen.

Wenn alle Bahnen fertig geschnitten sind, kann man sich an das Verkleben wagen. Wichtig ist, dass alles erst einmal so liegt, wie es dann auch angeklebt werden soll. Nun schlägt man die Bahnen der einen Seite bis zu Mitte zurück auf den Untergrund wird dann der Kleber mit Hilfe einer Spachtel gleichmäßig aufgetragen. Beachten Sie, dass keine Rückstände vom Schneiden den Untergrund verunreinigen. Nach der entsprechenden Wartezeit wird der Belag sorgfältig ausgelegt und gleichmäßig angedrückt oder besser noch verrieben. Sie arbeiten nun eine Bahn neben der Anderen ab. Mit der zweiten Seite des Raumes wird dann ebenso verfahren.

Weitere Infos zu PVC

Alles über Verlegungen hier:

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bodenshop.de liefert deutschlandweit Fußbodenbeläge aller Art.

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Raumausstatter ist einer der vielseitigsten Berufe, hier raumausstatter-lokal.de der Raumausstatter-Portal

Der Beruf des Raumausstatter wurde bis 1965 auch als Polsterer, Dekorateur oder Tapezier Dekorateur bezeichnet.

Seit dem jahr 1965 allerdings, ist der Begriff Raumausstatter durch due Handwerksverordnung zu einer anerkannten Berufbezeichnung geworden. Der Beruf des Raumausstatters bezeichnet einen Handwerker der im Bereich der Gestaltung von Innenräumen arbeitet. Südlich der Bundesrepublik, in Österreich und der Schweiz, ist die Bezeichnung für einen Raumausstatter weiterhin Tapezierer und Dekorateur und Innendekorateuer.

hier Raumausttatter-Firmen in deiner Stadt:

http://www.raumausstatter-lokal.de

Geschichte

Die Vorläufer des Raumaustatters reichen zurück bis in das Jahr 1300. Damals war es in Frankreich der tapissieres. Diese tapissiers waren meist für die Ausstattung von Burgen oder Adelshäusern verantwortlich. Hauptsächlich kümmerten sie sich um das Verlegen von Teppichen und das Arbeiten mit Stoffen.

Tätigkeitsbereich

Die Aufgabenfelder eines Raumausstatters sind sehr vielfältig. Ein breit gefächertes Aufgabenfeld verlangt alllerhand Qualifikationen in verschiedenen Bereichen. Dazu zählt das allgemeine Polstern und Bespannen von Möbeln mit Stoffen oder Lederwaren. Dabei sollte der Raumausstatter geübt im Umgang mit Nadel und Faden und der Nähmaschine sein. Obwohl die meisten Polster und Stoffe beim Bespannen getackert werden, muss der Raumausstatter dieses Handwerk beherrschen. Des weiteren gehört zu dem Aufgabengebiet des Raumausstatters das Verlegen von Textilien oder elastischen Bodenbelägen. Hierbei sollte der Raumausstatter Erfahrung in der handhabung und Auswahl von Stoffen sowie deren Verarbeitung haben. Fensterdekorationen zählen ebenfalls zu dem Aufgabengebiet des Raumausstatters. Der Entwurf dieser Fensterdekorationen zählt ebenfalls dazu, sowie die Umsetzung dieser Pläne. Der Raumausstatter sollte in dieser Hinsicht über das Wissen von Farben und Materialien sowie deren Verarbeitung bescheid wissen, aber auch ein gewisses Maß an Kreativität mitbringen. Der Raumausstatter hat sehr viel mit Stoff und Textilien zu tun. Hierbei müssen nicht nur Möbel sondern auch Wände oder Decken bespannt oder verkleidet werden können. Die Wandbespannung zählt genau so zu den Aufgabenbereichen wie das Tapezieren. Hierbei darf nicht vergessen werden das der Raumausstatter auch Wissen im Umgang mit Tapeten haben muss. Die Verarbeitung und die Auswahl von Tapeten stehen hierbei im Vordergrund. Auch über die Befestigung dieser Stoffe an Wänden muss ein gewisses Maß an Verständnis mitgebracht werden. Zuletzt muss der Raumausstatter die Herstellung sowie die Montage von Lichtschutzvorrichtungen beherrschen. Dazu zählen Sonnenschutzvorrichtungen auch dazu. Hierbei muss der Raumausstatter kreativ sein können und sich über die Durchführung im Klaren sein. Das Alles muss natürlich im Einklang mit den Kundenwünschen von Statten gehen. Der Raumausstatter ist zwar immer für die Durchführung bekannt, muss aber mit dem Kunden Hand in Hand arbeiten. Auch jegliche andere Innneausstattung wie Vorhänge, Wandverkleidungen Tischdecken und Beläge muss der Raumausstatter verarbeiten und auswählen können. Er muss zudem dem Kunden über Vor und Nachteile dieser ausgewählten Materialien berichten können. Der Beruf des Sattlers ist zwar der Beruf der sich speziell um die Polsterung von Möbeln kümmeert, doch muss ein Raumausstatter diese Fähigkeit auch beherrschen.

Voraussetzungen

Ganz wichtig für den Beruf des Raumausstatters ist eine gewisse handwerkliche Begabung. Doch auch gestalterische Neigungen sollten dem Raumausstatter in die Wiege gelegt worden sein. Handwerkliche Kentnisse kann man erlernen, Kreativität allerdings muss in gewissem Maße vorhanden sein. Die körperlichen Anforderungen sind von Arbeitsgang zu Arbeitsgang unterschiedlich. Teilweise erfordern die Arbeitsgänge sehr viel Geschick und sind körperlich weniger anstrengend. Andere dafür sind nicht sehr filigran, aber bedürfen einem großen Maß an Kraft. Dabei muss daran gedacht werden das nicht nur das Verlegen und Anbringen von neuen Materialien dazu zählt, sondern auch das Entfernen der Alten Werkstoffe ein Teil dieser Arbeit darstellt. Dabei wird sehr viel Kraft gebraucht, weil dabei auch teilweise sehr schwere Lasten getragen werden müssen. Auch Schleifen, Grundieren oder Spachteln gehören zu den Arbeiten die ein Raumausstatter beherrschen muss. Bei manchen Arbeiten wie beispielsweise dem Beziehen oder dem Polstern von Möbeln ist viel Kraft in den Fiingern und ein Geschick mit den gleichen erforderlich. Neben den handwerklichen und körperlichen Bedingungen gehören auch Soziale Kompetenz und Kreativität dazu. Man hat als Raumausstatter fast immer mit Kunden zu tun. Deswegen sollte ein Raumausstatter eine freundliche Art besitzen und Kontaktfreudig sein. Auch ein gepflegtes Aüsseres ist nicht von Nachteil. Nicht zuletzt sind es das zeichnerische Talent, sowie ein Gefühl für Formen und Farben welches einen guten Raumausstatter auszeichnet.

Ausbildung

Die Ausbildung zum Raumausstatter wird in Deutschland in allen Bundesländern angeboten und kann in den gelichen durchgeführt werden. Raumausstatter wir in einem Dualen System gelernt, was bedeutet, dass die praktische Ausbildung in einem Betrieb stattfindet welcher den Auszubildenden bei sich angestellt hat. Die theorethische Ausbildung wird dagegen in die Berufsschule verlagert. Diese wird entweder im Blockunterricht, was bedeutet das innerhalb der Ausbildung Schulblöcke von ungefähr drei bis vier Wochen stattfinden. Oder aber in Form von regelmäßigen unter der Woche. Für die Berufsschule werden wöchentlich hierbei ungefähr 1,5 ganze Tage angesetzt. Die Ausbildung in Deutschland dauert 3 Jahre. Den Gesellenbrief erhält man nach bestehen der Gesellenprüfung.Nach circa der Hälfte der Lehrzeit findet zudem eine Zwischenprüfung statt.

Möglichkeiten nach der Ausbildung

Die Chancen für Raumausstatter sind sehr unterschiedlich. Meist sind es eher keline Familienbetriebe die Raumausstattung anbieten. Als gelernter Raumausstatter darf man sich selbstständig machen, was die Chance auf ein gutes Einkommen erhöht. Manche Betrieb arbeiten zudem in Kooperation mit Hotels oder anderen Unternehmen. In diesem Fall lassen sich durch sie Auftragslage und die vielen Daueraufträge gute gewinne erzielen. Luxusaustatter zum Beispiel verdienen sehr gut. Allerdings ist es nicht gerade leicht sich in so einer Branche einen angesehenen Namen zu verschaffen. Hat man sich in der Branche allerdings mal einen Namen gemacht, dann kann man von dem Beruf gut Leben. Ausbilden darf man als Geselle allerdings nicht. Dafür Bedarf es einer Meisterprüfung welche wiederum den Besuch einer Meisterschule voraussetzt.

Hier Raumausstatter bundesweit finden: http://raumausstatter-lokal.de

Was macht ein Raumausstatter genau?

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