DATEV stockt Kapazität des Rechenzentrums auf: Mehr Rechenleistung für Cloud-Dienste

Nürnberg, 27. Dezember 2010: Cloud-Computing verändert das Verhalten insbesondere der professionellen Softwarenutzer. Die Anbieter der Branche passen die Softwarelandschaften und IT-Ressourcen darauf an. Dabei ist der bedarfsgerechte und flexible Gebrauch von IT-Leistungen nichts grundlegend Neues. Die Nürnberger DATEV eG bietet seit Jahrzehnten IT-Services an, die sich heute unter dem Dach des Cloud-Computing wiederfinden. Doch die technische Entwicklung hat zwischenzeitlich Rahmenparameter bereitgestellt, die der Cloud gegenüber den klassischen Rechenzentrumsdiensten eine neue Dimension geben. Ein zentraler Aspekt ist dabei aber immer die Sicherheit. Deshalb kommen für DATEV ausschließlich Trustet-Cloud-Konzepte in Betracht. Da deren Nutzung kontinuierlich steigt, hat DATEV erst kürzlich wieder die Kapazitäten des Rechenzentrums ausgebaut.

Im Cloud-Umfeld bewegt sich DATEV schon lange, nur der Begriff ist relativ jung. Schließlich führt das heute als Cloud bezeichnete Gebilde in erster Linie unterschiedliche Konzepte zusammen, wie die Bereitstellung von Software (SaaS), Entwicklungsplattformen (PaaS) und Infrastruktur (IaaS) über Datenleitungen. In diesem Bereich tritt DATEV als Lösungsanbieter auf, der die Zusammenarbeit zwischen Unternehmen und Steuerberatern sowie mit Behörden und Institutionen bestmöglich unterstützt. Das Leistungsspektrum DATEV-Dienstleistungsrechenzentrums umfasst neben unterschiedlichen Arten der Bereitstellung von Software und Outsourcing-Diensten auch vielseitige Services rund um die Verteilung, Sicherung und Archivierung von Daten wie auch zur sicheren Internet-Nutzung.

Großrechner gewährleisten höchstes Leistungs- und Sicherheitsniveau

Damit diese Leistungen jederzeit zuverlässig erbracht werden können, sind neben einer Vielzahl weiterer Server für Spezialaufgaben nach wie vor die Großrechner das Herzstück des Rechenzentrums. „Um unsere Leistungsfähigkeit auf dem gewohnt hohen Stand zu halten, sind wir bestrebt, die Vorteile der technischen Entwicklung schnellstmöglich im Echtbetrieb umzusetzen“, führt Vorstandsmitglied Michael Leistenschneider aus, in dessen Ressort der Rechenzentrumsbetrieb angesiedelt ist. Deshalb sind als Hauptakteure der Host-Plattform seit Kurzem zwei Mainframes der neuen IBM z196-Modellgeneration im Einsatz. Neben einer enormen Leistungssteigerung gewährleisten die neuen High-End-Systeme durch jederzeit aktivierbare Reserven auch für die Zukunft das hohe Sicherheits- und Verfügbarkeitsniveau des Rechenzentrums. Für ein zuverlässiges Arbeiten mit sensiblen und zeitkritischen Daten ist dies eine unverzichtbare Grundlage.

Die Mainframes dienen als zentrale Daten- und Anwendungsserver für Kernaufgaben, die von weiteren Serversystemen unterstützt werden. Insgesamt setzt DATEV vier Großrechnersysteme in einem Parallel-Sysplex-Cluster ein, der nach der jüngsten Erweiterung mit einer Gesamtleistung von rund 27.500 Millionen Rechenoperationen pro Sekunde (MIPS) aufwartet. Den Host-Systemen steht ein Arbeitsspeicher von insgesamt 224 Gigabyte zur Verfügung. Der angeschlossene Speicherpool fasst auf Festplatten und Bändern insgesamt rund 15.000 Terabyte an Daten. Aus Sicherheitsgründen ist er in verschiedene Speicherlandschaften aufgeteilt, in denen die Daten redundant vorliegen.

Sicherheit und Verfügbarkeit als Maxime

Die Infrastruktur der Großrechner-Plattform ist dynamisch aufgebaut und mit Reserven ausgestattet, damit das Rechenzentrum auf schwankende Nachfragen sofort reagieren kann. So verfügen die Mainframes über einige inaktive Prozessoren, die im Bedarfsfall dynamisch aktiviert werden können (Capacity on demand). Ein unplanmäßiger Mehrbedarf an Leistung lässt sich damit abdecken. Auch physische Ausfälle einzelner Host-Systeme können dadurch aufgefangen werden, so dass die erforderliche Rechenkapazität immer zur Verfügung steht.

Einer der Hauptaspekte im Rechenzentrumsbetrieb ist für DATEV die Datensicherheit, sowohl bei der Datenhaltung als auch bei deren Übertragung. Um diese Datensicherheit, aber auch weitere Erfordernisse wie Datenintegrität, -konsistenz und -verfügbarkeit sowie die Systemverfügbarkeit zu gewährleisten, arbeiten im DATEV-Rechenzentrum komplexe technische Systeme, die miteinander verzahnt sind und sicherheitstechnisch auf dem aktuellen Stand gehalten werden.

Firmenbeschreibung DATEV:
Die DATEV eG, Nürnberg, ist das Softwarehaus und der IT-Dienstleister für Steuerberater, Wirtschaftsprüfer und Rechtsanwälte sowie deren zumeist mittelständische Mandanten. Über den Kreis der Mitglieder hinaus zählen auch Unternehmen, Kommunen, Vereine und Institutionen zu den Kunden. Das Leistungsspektrum umfasst vor allem die Bereiche Rechnungswesen, Personalwirtschaft, betriebswirtschaftliche Beratung, Steuern, Enterprise Resource Planning (ERP) sowie Organisation und Planung. Mit derzeit über 39.000 Mitgliedern, rund 5.800 Mitarbeitern und einem Umsatz von 672,4 Millionen Euro im Jahr 2009 zählt die 1966 gegründete DATEV zu den größten Informationsdienstleistern und Softwarehäusern in Europa. So belegt das Unternehmen beispielsweise im bekannten Lünendonk-Ranking Platz Vier in der Kategorie Softwarehäuser (gelistet nach Umsatz in Deutschland).

Unternehmenskontakt:
DATEV eG
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Tel: 0911 319-0
Fax: 0911 319-3196
E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt
http://www.datev.de/

Pressekontakt:
DATEV eG
Benedikt Leder
Paumgartnerstr. 6-14
90429 Nürnberg
Tel: 0911 319-1246
Fax: 0911 319-3196
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http://www.datev.de/presse

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Professionell Englisch lernen

Denglisch ist die Konferenzsprache der Gegenwart. In viele Branchen geht ohne Englisch nichts mehr, doch erst müssen manche Führungskräfte noch professionell Englisch lernen. Denn manchem Fachmann traut man wegen seines holprigen Englisch leider auch weniger Kompetenz zu.

Sprachschulen erfreuen sich dieser Tage nicht nur unter jungen Leuten steigender Beliebtheit. Denn spätestens seit Englisch in den meisten großen Unternehmen zur Geschäftssprache ernannt wurde, müssen auch immer mehr Führungskräfte die Schulbank drücken und professionell Englisch lernen. Denn ein sicheres Englisch gehört heute nicht mehr nur zum guten Ton in der Businesswelt, sondern zum Standard. Längst hat sich auch die Fachsprache vieler Branchen vom Deutschen ins Englische gewandelt. Gerade im Online-Bereich geht nichts mehr ohne englische Schlagwörter wie Cloud Computing, Diversity, Internet Politics oder Philantrocapitalism. Doch für viele Geschäftsleute ist diese dauernde Kommunikation alles andere als selbstverständlich. Manch einer tut sich immer noch schwer, all diese englischen Begrifflichkeiten zu verstehen. Doch liegt die größte Herausforderung zweifellos in der richtigen Aussprache. Deshalb besuchen immer mehr Führungskräfte Sprachschulen, um dort professionell Englisch zu lernen. Dort üben sie von der fehlerfreien Aussprache einzelner Vokabeln, über die richtige Grammatik bis hin zu flüssigen Kommunikation alles, was für den Einsatz des Englischen im Berufsleben wichtig ist.

Vor allem für Berufstätige, die in repräsentativen Positionen wie etwa im Sales oder im Marketing tätig sind, ist das souveräne Beherrschen der englischen Sprache von großer Bedeutung. Ein gutes Beispiel hierfür ist etwa die DLD Conference 2009 der Hubert Burda Media Anfang des vergangenen Jahres in München. Wer hier des Englischen nicht mächtig war, konnte sich eigentlich vom ersten Vortrag an ausklinken und zum Buffet verabschieden. Schon das Kürzel im Veranstaltungsnamen DLD stand nicht etwa für eine neue Designerdroge, sondern für die Schlagwörter Digital, Life und Design. Leider hatten die Vortragenden nicht die Möglichkeit, sich einfach davonzustehlen. Der ein oder andere Sprecher musste sich geradezu durch seine englische Rede kämpfen. Dass er offensichtlich nicht Muttersprachler war, verriet seine ungelenke Aussprache schon beim ersten Wort.

Tja, vielleicht hätte er gut daran getan, vorher nochmal eine Sprachschule aufzusuchen. Dort hätte er professionell Englisch lernen können und sich die Blamage auf der Veranstaltung ersparen. Denn leider vermittelt ein unsicheres Englisch schnell den Eindruck von mangelnder Kompetenz. Selbst dann, wenn die Rednerin oder der Redner fachlich bestens gerüstet ist. Doch in Zukunft werden sicher auch mehr Arbeitgeber vermehrt daran interessiert sein, dass ihre Mitarbeiter des Englischen mächtig sind und den Besuch in einer Sprachschule unterstützen.

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Lotto spielen leicht gemacht

Lotto zählt zu den beliebtesten Glückspielen der Welt. Doch wo kommt das populäre Spiel her und was macht seinen Reiz aus? Wir haben das Prinzip Lotto genauer unter die Lupe genommen.

Lotto ist eines der am weitest verbreiteten Glückspiele der Welt. Ursprünglich stammt der Begriff aus dem Italienischen und wird am besten mit den Worten Anteil, Los, Schicksal, aber auch mit Glücksspiel oder Losspiel übersetzt. Grundsätzlich kann man zwei unterschiedliche Konzepte des Lottospiels unterscheiden: Beim sogenannten aktiven Lotto, das auch bei uns in Deutschland üblich ist, wählt der Spieler eine begrenzte Anzahl Ziffern aus einer vorgegebenen Zahlenreihe aus. Bei der hierzulande wohl gängigsten Ziehung „6 aus 49“ werden sechs Zahlen aus einer Grundgesamtheit von 49 ausgewählt. Am Ziehungstag werden per Zufallsgenerator ebenfalls sechs aus 49 Zahlen gezogen. Und je mehr Übereinstimmungen der Spieler mit den Ziehungszahlen hat, desto höher fällt schließlich sein Gewinn aus. Die zweite Variante des Lottospielens ist die sogenannte passive Lotterie. Hierbei kauft der Lottospieler ein Los, auf dem bereits eine mehrstellige Losnummer abgedruckt ist. Mittels Zufallsziehung werden auch hier wieder einzelne Gewinnziffern oder eine gesamte Lottozahl gezogen, anhand deren sich schließlich der oder die Gewinner ermitteln lassen.

Der jüngste Clou in Sachen Lotto ist die moderne Internet-Variante, des sogenannten Online-Lotto. Dieses unterscheidet sich in der Regel kaum vom Spielprinzip der aktiven Lotterie, wie wir sie schon seit Jahrzehnten kennen. Der einzige Unterschied besteht darin, dass der Spieler seinen Lottoschein eben nicht am Kiosk ausfüllt, sondern digital auf einer Lotterie-Seite im Internet. So besteht das Spielfeld auch bei der Online-Version aus 49 Zahlen, die von 1 bis 49 reichen. Pro Feld kann man seine sechs Gewinnzahlen entweder per Mausklick ankreuzen oder den automatischen Zufallstipp entscheiden lassen. Außerdem kann der Lottospieler auswählen, ob er jeweils nur an der aktuellen Ziehung teilnehmen möchte, an beiden wöchentlichen Ziehungen, also Mittwoch und Samstag Lotto spielen möchte, oder ob er am liebsten verschiedene Wochenlaufzeiten wählt. Für regelmäßige Spieler gibt es mit der Dauerschein-Variante auch eine unbefristete Teilnahme. Diese ist so lange gültig, bis der Spieler kündigt.

Doch egal, für welche Variante man sich letztlich entscheidet, heißt es ab diesem Moment genau wie beim herkömmlichen Lottospielen – Daumen drücken! Und für viele Spieler ist dies sogar der schönste Moment des ganzen Lottospiel-Prozesses. Sich selbst auszumahlen, was man mit einem Gewinn alles anstellen könnte, welche Wünsche man sich erfüllen könnte! All diese Hoffnungen und Träume sind es, die den tatsächlichen Reiz des Lottospiels ausmachen.

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