Kobaltangebot rutscht nach unten

Kobalt, wichtiger Rohstoff in Lithium-Ionen-Akkus, wird nicht mehr von Glencore aus dem Kongo exportiert.

BildDas weitaus meiste Kobalt, 66 Prozent in 2017, kommt aus dem Kongo. Die Verkündung von Glencore, dass dessen Tochter Katanga Mining aufgrund radioaktiver Verunreinigungen kein Kobalt mehr liefern wird, könnte sich in höheren Kobaltpreisen niederschlagen. Schließlich sind die Katanga-Minen eine der wichtigsten Kobalt-Lieferanten auf der Erde.

Um in diesen Minen das Uran aus dem Erz zu entfernen, beabsichtigt der führende Kobaltproduzent Glencore ein Ionenaustauschsystem im Wert von 25 Millionen US-Dollar zu errichten. Sobald die dafür erforderlichen Genehmigungen vorliegen, soll das System bis zum zweiten Quartal 2019 in Betrieb gehen. Betroffen sein sollen etwa 1472 Tonnen Fertigprodukt. Und das ist nicht wenig.

In der heutigen Zeit, wo die Elektromobilität Fahrt aufnimmt und für Kobalt steigende Preise vorhergesagt werden, könnte das Debakel bei den Katanga-Minen die Preise für den begehrten Rohstoff weiter anheizen. Unternehmen mit Kobaltprojekten außerhalb des Kongo, wie etwa M2 Cobalt oder First Cobalt machen sich bereit.

M2 Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298569 – besitzt ein großes Landpaket in Ostafrika, in Uganda, einem politisch stabilen Land. Der Mineraltrend gleicht den großen Minen im benachbarten Kongo. Das Kilembe-Projekt, das bereits früher produzierte, das Bujagali-Projekt und die Eigentumsrechte am Silverside-Kobaltprojekt sollten die Gesellschaft zum Erfolg führen. Erst kürzlich hat M2 Cobalt weitere angrenzende 850 Quadratkilometer bestes Kobaltland hinzugekauft.

Auch First Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – hat große Ambitionen, man will der führende nordamerikanische Kobaltlieferant werden. Denn das Flaggschiffprojekt von First Cobalt liegt in den USA, in Idaho und ist eine der seltenen primären Kobaltliegenschaften. Daneben besitzt das Unternehmen die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die Batteriequalität erzeugen kann. 50 ehemals produzierende kleine Minen im Canadian Cobalt Camp gehören ebenfalls zum Portfolio.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Grüne Liga Sachsen beantragt einstweilige Untersagung von Holzentnahmen im Leipziger Auwald beim Verwaltungsge

Massiver Streit um den Naura2000 Leipziger Auwald. NuKLA Regionalverband Leipzig der GRÜNEN LIGA Sachsen welcher sich auschliesslich um den Auwald kümmert macht sich große sorgen um den Naturschutz

Die Stadt Leipzig hat Ende Oktober den Forstwirtschaftsplan 2018/2019 beschlossen. Der NABU RV Leipzig und 11 WissenschaftlerInnen der Uni- und dem UFZ Leipzig hatten sich vor dieser Entscheidung positiv zur vorgesehenen Entnahme der unsäglichen Menge von 8.000 Festmetern einzuschlagenden Bäumen auch in geschützten Gebieten positiv geäußert. Seit geraumer Zeit haben GRÜNE LIGA Sachsen und NuKLA kritisiert, dass die den geplanten Holzentnahmen zugrunde gelegten Daten- und Rechtslagen völlig veraltet sind und das Vorgehen rechtswidrig ist. Trotzdem hat der Stadtrat den Forstwirtschaftsplan mit großer Mehrheit beschlossen. Die GLS hat nun, unterstützt durch NuKLA, am 16.11.2018 einen Eilantrag beim Verwaltungsgericht Leipzig eingereicht, um die rechtswidrige Praxis der forstwirtschaftlichen Maßnahmen in den NATURA2000-Gebieten des Leipziger Auwalds zu beenden.

Die Grüne Liga Sachsen e.V. hat am gestrigen Tage vertreten durch die Kanzlei BAUMANN Rechtsanwälte Partnerschaftsgesellschaft mbB beim Verwaltungsgericht Leipzig im Wege eines Eilantrags die einstweilige Untersagung von Holzentnahmen im Leipziger Auwald beantragt. Das Verfahren wird unterstützt vom Verein „Naturschutz und Kunst Leipziger Auwald e.V“.

Hintergrund des Eilantrages ist, dass die Stadt Leipzig am 25.10.2018 den Forstwirtschaftsplan 2018 beschlossen hat, ohne sich zuvor im Wege einer Verträglichkeitsprüfung zu versichern, dass die geplanten forstwirtschaftlichen Maßnahmen keine erheblichen Beeinträchtigungen der Erhaltungsziele des unter besonderem europäischen Schutz stehenden Fauna-Flora-Habitat-Gebietes „Leipziger Auensystem“ und des Vogelschutzgebietes „Leipziger Auwald“ verursachen. Für die im Forstwirtschaftsplan vorgesehenen umfangreichen Holzentnahmen bspw. mittels Sanitärhieben hat der Europäische Gerichtshof bereits entschieden, dass solche Maßnahmen in den europäischen Natura-2000-Gebieten nicht ohne eine vorherige Verträglichkeitsprüfung durchgeführt werden dürfen.

Rechtsanwältin Franziska Heß (Fachanwältin für Verwaltungsrecht) erklärt:

„Nach einem durch die Grüne Liga Sachsen eingeholten Fachgutachten haben bereits die in den Jahren 2015-2017 durchgeführten forstwirtschaftlichen Maßnahmen erhebliche Beeinträchtigungen der europäischen Schutzgebiete verursacht. Beim Vollzug des Forstwirtschaftsplans 2018 sind weitere Beeinträchtigungen zu besorgen, was angesichts der insoweit eindeutigen europäischen Rechtslage nicht mehr hingenommen werden kann. Denn der EuGH hat geklärt, dass forstwirtschaftliche Maßnahmen in dem Umfang, wie sie der Forstwirtschaftsplan 2018 für den Leipziger Auwald vorsieht, ohne Verträglichkeitsprüfung unter Beteiligung der Öffentlichkeit nicht ausgeführt werden dürfen.

„Die Stadt Leipzig hat es trotz entsprechender Aufforderung abgelehnt, eine solche Prüfung durchzuführen, sondern ist entschlossen, den Forstwirtschaftsplan 2018 umzusetzen. Deshalb musste nun Rechtsschutz vor dem Verwaltungsgericht Leipzig nachgesucht werden. Wir sind zuversichtlich, dass das Verwaltungsgericht Leipzig die nach unserer Auffassung rechtswidrige Praxis beenden wird.“

Leipzig, den 17. November 2018

gez. RAin Franziska Heß /Fachanwältin für Verwaltungsrecht

Weiterführende Informationen:

www.baumann-rechtsanwaelte.de

www.nukla.de

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NuKLA e. V.
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04157 Leipzig
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